blassblaueblätter      

Christian Brugger

Die Protagonisten der heimischen Politik schreiben seit Jahren an einem "Werk", das für die StaatsbürgerInnen dieses Landes, sofern sie noch lesen können, deren eigenen Untergang beinhalten soll; ob dabei die Farbe der Tinte schwarz, türkis, blau, rot, pink oder grün ist, ist einerlei; unsere, durchaus demokratisch legitimierten, PolitikerInnen...

Die heimische "Bildungspolitik", sofern jemand dieses Desaster so nennen möchte, ist nicht bloß auf einem Auge "blind"; die maßgeblichen Politiker sind zumindest beidseitig farbenblind, maßen sich aber dessen ungeachtet an, über Farben zu sprechen.

Beim Strategiespiel "Mühle" ist bekanntermaßen die "Doppelmühle" deshalb erstrebenswert, weil es dann für den Gegner kaum noch ein Entrinnen gibt; eine solche "Doppelmühle" haben, im übertragenen Sinn, der Iran und seine mit ihm verbündeten Milizen mittlerweile, unter Mithilfe von Donald Trump, rund um die arabische Halbinsel aufgebaut.

Mehr als 2 Monate nach dem Ausscheiden der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft der Herren bei der WM 2026 (0:3 gegen Spanien am 02.07.2026) beschäftigt sich Teamchef Ralf Rangnick scheinbar immer noch mir der "Ursachenforschung".

Nach einer "Sternstunde für die Demokratie" bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt droht den "Antidemokraten" in der deutschen Bundesrepublik der nächste Tiefschlag; denn, wer nicht hören oder verstehen will, muss büßen oder verlieren; vor allem der CDU steht bei den kommenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern die nächste Pleite bevor.

Womit die türkis-rot-pinken "Koalitionäre" so aufwarten, ist aller Unehren wert; eine Peinlichkeit folgt der nächsten, eine Eselei der anderen; man hat den Eindruck, als wolle man die Bevölkerung für den gesamten Rest dieser Legislaturperiode nur noch "auf den Arm nehmen".

Im Kampf um das Vertrauen der StaatsbürgerInnen hängt unsere Pseudo-"Regierung" in den Seilen; wie ein angeschlagener Boxer taumeln Stocker, Babler & Meinl-Reisinger durch den heimischen Polit-Ring; nach mehreren Niederschlägen ist die tölpelhafte Trias längst angezählt; sechs blaue Augen sehnen sich offensichtlich nach dem Abbruch des...

Die Reaktionen auf den gestrigen AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt könnten unterschiedlicher kaum sein; während die einen jubeln und frohlocken, sind die anderen jetzt darum bemüht, diesen kollateralen Schaden in den eigenen Reihen richtig einzuordnen.

Aus Sicht der UNION, einem Bündnis aus "christlich Demokratischen" und den "christlich Sozialen" aus Bayern, hätte das demokratische Debakel am gestrigen Abend in Sachsen-Anhalt nicht größer sein können.