Politik

Der eine (Christian Stocker) kann es ja ganz offensichtlich nicht, der andere (Sebastian Kurz) will und, was er bereits eindrücklich bewiesen hat, kann es auch nicht wirklich; also müsste, im Fall der Fälle bzw. mangels vorhandener Alternativen, bei den "Türkisen" im Fall einer vorgezogenen Neuwahl, der "Notnagel" Wolfgang Hattmannsdorfer...

Ohne blasphemisch klingen zu wollen, könnte man den roten Genossen nach ihrem sonntäglich letzten Abendmahl nur noch mit den Worten des Evangelisten Lukas, "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun", begegnen.

Rote Karte

07.10.2026

In zahlreichen Mannschaftssportarten symbolisiert die "rote Karte" einen Platzverweis für am jeweiligen "Spiel" Beteiligte; Gründe dafür sind u.a. "Unsportlichkeiten", Foulspiel, Tätlichkeiten oder Beleidigungen.

Hätte Andreas Babler, gemeinsam mit seinen ideologischen Handlangern, die SPÖ nicht längst bei ca. 15% "eingenordet" – Tendenz fallend – käme der heutigen "Aussprache" der Sozialisten noch irgendwie Bedeutung zu.

Was sich in Österreich politisch so abspielt, ist aller Unehren wert; selbst die Allerdümmsten dieser Republik verfielen, möchte man meinen, nicht der Idee, längst gescheiterte Figuren dermaßen zu desavouieren.

Wer will mich?

30.09.2026

Politiker haben, zumindest in den meisten Demokratien, den Wunsch, vom Volk gemocht, gewollt und akzeptiert zu werden; im Werben um die Gunst der Wähler ist diese "Spezies" erfinderisch; das unterscheidet sie von ihren "Artgenossen" in autoritären Systemen, in denen die Sympathie des Volkes meist nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Während es bei den "Roten" gärt und in der Parteizentrale der Hut brennt, kommt NEOS-Ministrant Christop Wiederkehr wieder einmal mit einem seiner berühmt-berüchtigten Schulversuche um die Ecke; dieses Mal sucht er willige "Versuchskaninchen" für seine 6-jährige Volksschule – ob er damit der Volksverblödung Einhalt gebieten kann, weiß allerdings...

Die österreichischen Sozialisten wäre gut beraten, die "dubiose Affäre" zwischen Andreas Babler & Gerhard Zeiler möglichst rasch zu beenden; Affären haben die Eigenart, kompliziert zu werden und letztendlich in einem "Beziehungsdrama" samt reichlich "Schmutzwäsche" zu enden; was dann noch übrigbleibt firmiert meist nur noch unter "Scherbenhaufen".