Bablers Blabla-Politik
Was hat uns der Bundesparteivorsitzende der Sozialisten nicht alles schon versprochen? So sollten u.a. nicht nur die Mieten günstiger werden, sondern auch die Spritpreise an den heimischen Tankstellen.
Insofern könnte man an und für sich meinen, Andreas Babler wäre in der Gunst der Bevölkerung "weit vorne", beliebt und an- bzw. gerne gesehen; das ist aber mitnichten der Fall – in allen Politrankings "thront" der Marxist abgeschlagen und sogar noch hinter den pinken "Lichtgestalten" Wiederkehr & Meinl-Reisinger seit Monaten einsam und abgeschlagen am letzten Platz.

Quelle: https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/polit-barometer-frauenministerin-diesmal-top-babler-immer-noch-flop/ar (Screenshot)
Verkennen die ÖsterreicherInnen hier ein politisches Genie oder haben sie erkannt, dass Babler nur mit reichlich viel Blabla ausfällig wird?
Nun, beim sinnbefreiten Fordern und vollmundigen Ankündigen ist der "Rote" einsame Spitze; wenn es allerdings ums Umsetzen und auf den Boden bringen geht, wird die Schwäche Bablers offensichtlich – seine Versprechen erweisen sich immer nur als "Luftnummern"; es tritt regelmäßig das Gegenteil dessen ein, was der Marxist avisiert.
Was mussten wir uns über ein Jahr lang zum Thema "Mietpreisdeckel" anhören – er, respektive die SPÖ, habe dafür gesorgt, dass die Mieten für die ÖsterreicherInnen günstiger würden; es ist allerdings ganz anders; die Mieten steigen, auch bedingt durch Betriebskosten, im Jahr 2026 und im Vergleich zum Vorjahr um "satte" 4,6%; das bablerische "Mietpreisdeckel"-Blabla erweist sich insofern als glatte Lüge und reine PR-Kampagne; der Volksmund nennte so etwas "Volksverarschung".

Quelle: https://www.instagram.com/p/DVq_5pYCGff/ (Screenshot)
Nicht minder naiv bzw. dümmlich waren Bablers "Ansagen" zum Thema "Spritpreissteigerung"; da "der Markt nichts regle", müsse man in eben denselben "eingreifen" und "nicht durchrauschen lassen"; "wir san in der Regierung und schauen nicht wochenlang zu, wie die Preise explodieren" brüllte Babler beim Parteitag seinen GenossInnen zu; allein, seit dem Beginn des Krieges im Iran sind mehr als 2 Wochen vergangen und die Preise an den Tankstellen um ca. 30% gestiegen; die Reaktion der SPÖ? Schweigen im Walde und vor den Zapfsäulen ...
Babler kann es am Ende auch völlig egal sein, ob die arbeitenden Menschen dieses Landes, die zur Berufsausübung täglich auf ihren Pkw angewiesen sind, finanziell "ausbluten"; er wird ja ohnehin von einem Chauffeur in einem Dienstwagen kostenlos bzw. auf Kosten der arbeitenden Leute durchs Land kutschiert; wir Steuerzahler müssen also auch noch dafür zahlen, dass uns solche Figuren wie Babler laufend am Schmäh halten, pflanzen und für dumm verkaufen.

Quelle: https:// https://www.oe24.at/video/business/miet-hammer-wohnen-in-oesterreich-wird-deutlich-teurer/672719534 (Screenshot)
Diverse "Postings", beispielsweise auf Instagram, sind der Beweis für die "roten Hirngespinste":
Babler auf Instagram: "Die Krisen unserer Zeit lösen sich nicht von
alleine. Wir verlassen uns nicht darauf, dass der Markt irgendetwas regelt.
Ordnen statt Spalten bedeutet auch - niemand darf mit der Not von Menschen ein
Geschäft machen. Darüber habe ich heute am Bundesparteitag gesprochen.
Wir stehen für eine Politik, die eingreift. Für
Ordnung. Und gerade jetzt sagen wir klar: Krieg und Krisen dürfen die Preise
nicht in die Höhe treiben. Wir erklären uns für zuständig - dafür ist die SPÖ
in der Regierung! (sp)"
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Seltenheim auf Instagram: "Wir stoppen die Abzocke. Es darf nicht sein, dass Raffinerien aus dem Krieg im Iran Profite schlagen und den Menschen beim Tanken das Geld aus der Tasche ziehen. Da müssen wir eingreifen und die Übergewinne bei den Raffinerien und Tankstellen stoppen."

Quelle: https:// https://www.krone.at/4076529 (Screenshot)
Das Einzige, was Babler als SPÖ-Chef im Verbund mit den nicht minder untalentierten Vertretern von ÖVP & NEOS im Bereich der Spritpreis-Explosion zustande gebracht hat ist eine Verordnung, wonach wir schon am Freitag einer jeden Woche wissen, dass wir uns Diesel und Benzin bis am Montag danach nicht mehr leisten können – es wäre interessant zu wissen, welchen Dodeln so eine Regelung eingefallen ist, um sie dann auch noch als "Gewinn" für die Bevölkerung verkaufen zu wollen.
Die anderen "Babler-Blabla-Luftnummern" wären ein eigenes "Kapitel" wert:
- Respekt für Ältere: Die SPÖ wird die Grundlagen unseres Pensionssystems absichern und Pensionskürzungen sowie die Erhöhung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters verhindern. Respekt für Ältere bedeutet für die SPÖ auch, Altersdiskriminierung zu verhindern und das Recht auf ein Leben ohne Internet zu garantieren.
- Gerechte Verteilung des Wohlstands: Gerechte Steuern auf Millionenvermögen und Millionenerbschaften bringen 5 Milliarden Euro pro Jahr. Mit dem Geld wird die SPÖ das Gesundheitssystem stärken und die Steuern auf Arbeit senken – davon profitieren 98 Prozent der Bevölkerung.
- Starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze: Mit einem Klima-Transformationsfonds wird die SPÖ den sozial-ökologischen Wandel von Wirtschaft und Industrie aktiv gestalten, die Energiewende vorantreiben und gute Arbeitsplätze schaffen.
- Leistbares Leben für alle: Die SPÖ wird durch einen Mietpreisstopp bis 2026, die Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und einen Zinspreisdeckel für Häuslbauer die Teuerung wirksam bekämpfen und die Preise senken.
- Gesundheitsversorgung stärken: Durch eine Termingarantie beim Facharzt binnen 14 Tagen, die Verdoppelung der Medizin-Studienplätze und mehr Kassenärzt*innen sowie den Ausbau der Primärversorgungszentren wird die SPÖ das öffentliche Gesundheitssystem auf Vordermann bringen. Um den Pflegemangel zu bekämpfen, wird die SPÖ für bessere Arbeitsbedingungen und eine bezahlte Pflegeausbildung sorgen.
- Allen Kindern alle Chancen: Die SPÖ wird mit einer Kindergrundsicherung Kinderarmut abschaffen, einen Rechtsanspruch auf gratis ganztägige Kindergärten ab dem 1. Lebensjahr umsetzen und für ganztägige, kostenlose Schule in ganz Österreich mit individueller Förderung sorgen.
Mehr Sicherheit: Die SPÖ wird für 4.000 zusätzliche Polizist*innen auf der Straße sorgen, ein Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum als Kooperationsplattform der Behörden schaffen, die Deradikalisierungsarbeit stärken und das Bundesheer attraktiveren.
Frauenrechte stärken: Mit einem Lohntransparenzgesetz nach isländischem Vorbild wird die SPÖ gleichen Lohn für gleiche Arbeit durchsetzen. Mehr Gendermedizin, gratis Verhütungsmittel und kostenlose Schwangerschaftsabbrüche in öffentlichen Spitälern stärken die Frauengesundheit. Und ein Nationaler Aktionsplan Gewaltschutz mit Gewaltschutzambulanzen und der Ausbau von Frauenberatungsstellen verbessern den Gewaltschutz.
Nichts, aber auch rein gar nichts, wurde von alledem erfüllt oder umgesetzt - die bablerischen "Zukunftsfantasien" haben sich allesamt als reine PR-Gags und marxistische Hirngespinste erwiesen.
Chr. Brugger
16/03/2026
