Das Umfragetief und die Unfähigkeit
Solange man es sich immer noch antut, den sinnbefreiten "Beteuerungen" von Christian Stocker, Andreas Babler & Beate Meinl-Reisinger zuzuhören, wird man den Eindruck nicht los, es ginge dem "Trio des Abgesanges" nur noch darum, ihr Ablaufdatum im Kalender so weit als möglich nach hinten zu verschieben; dieser krude "Selbst- oder Machterhaltungstrieb" kostet die Österreicherinnen zwar viel wertvolle Zeit, die man anderweitig und für Sinnvolleres nutzen könnte, aber auch weitere Steuermilliarden, die diese Polit-Dilettanten zum Fenster hinauswerfen.

Quelle: https://www.doccheck.com/de/detail/articles/17574-maurice-nicht-die-hellste-kerze-auf-der-torte
Tatsache ist allerdings, dass es weder den drei genannten Figuren noch deren niederträchtig-parteilicher Entourage möglich ist, dem seit ihrer Angelobung anhaltenden Umfragetief zu entkommen; durch persönliche wie fachliche Unfähigkeit hat man sich in eine Einbahnstraße hineinmanövriert, aus der es kein Entrinnen gibt – Stocker, Babler & Meinl-Reisinger stehen, bildlich zum Ausdruck gebracht, vor den Trümmern ihrer eigenen, recht schmerzbefreiten Insuffizienz – die Bedürfnisse der Bevölkerung werden geflissentlich ignoriert, durch persönliche Avancen kompensiert und mit einem gerüttelten Maß an Ignoranz garniert.
In den Parteizentralen von ÖVP & SPÖ verweigert man sich beharrlich einem realistischen bzw. praxistauglichen Blick auf das eigene "Personal": Das Volk hat es schlicht und ergreifend satt, laufend mit "Gesichtern" konfrontiert zu werden, die ganz einfach niemand mehr sehen will; deren öffentliche Auftritte sind eine Zumutung und werden mittlerweile als Belästigung empfunden.
Das wiederum liegt an deren offensichtlicher "Unattraktivität" in allen Belangen; optische Zumutungen gepaart mit fachlicher Inkompetenz und Überheblichkeit – in der heutigen Zeit eine ziemlich fatale "Kombi".
Es wäre auch interessant zu wissen, was denn das Volk u.a. von jenen hält, die in der "zweiten Reihe" für die miese Stimmung im Land mitverantwortlich zeichnen; Partei-Claqueure wie Marchetti, Seltenheim, Wöginger oder Hanger sind, wenn man so will, die Füllmasse jener Polit-Topfentorte, auf der nicht zwingend die hellsten Kerzen leuchten. Die "Flammkraft" der Neos, dem pinken Appendix des türkis-roten "Dickdarmgeschwürs", ist dermaßen erlahmt, dass anzunehmen ist, der nötige Zunder wäre binnen weniger Monate verloren gegangen; die "Pinken" spielen auf der "Regierungsklaviatur" aber ohnedies längst dieselbe Melodie; sie sind ihrer einstigen Ideale recht schnell verlustig geworden; Macht macht, so hat es den Anschein, nicht bloß blind, sondern auch noch arrogant und einfältig.
Diese "Truppe" will nun im Rahmen einer 2-tägigen Klausur mit den "richtigen" Maßnahmen zum Stimmungsaufheller des Landes mutieren; das dafür nötige Serotonin bzw. die erforderliche Dosis an Antidepressiva will man sich vor dem Check-In in einer Luxus- bzw. Wellness-Herberge in Mauerbach noch schnell bzw. rezeptfrei beim Bundespräsidenten in der "Hofburg-Apotheke" abholen – sozusagen frei nach dem Motto bzw. in memoriam des "großen" Staatsmannes Charly "The Burger" McNehammer "Wenn wir jetzt so weitermachen, gibt es für euch nur zwei Entscheidungen nachher: Alkohol oder Psychopharmaka".
Wie gesagt, die Psychopharmaka dürfte van der Bellen vorrätig haben und am Alkohol sollte es in einem 4-Sterne+-Location nicht scheitern.
Wir müssen also auf die Ergebnisse dieser geschlossenen Veranstaltung warten; man wird aber bereits in wenigen Stunden wissen, womit das leidgewohnte Land in den nächsten Monaten zu rechnen hat; es dürfte, wird allenthalben wie medial gemunkelt, so sein, dass man sich ad finitum auf die stockdumme "Zauberformel" 2-1-0 einschwört, gleichsam das mathematisch zum Ausdruck gebrachte bzw. formelhaft skizzierte Wirtschafts-Nirvana der ÖVP.

Quelle: https://deutsch.radio.cz/boehmische-polka-vom-volkstanz-zum-salonfaehigen-musikgenre-8575590
Wer rechnen kann sollte zumindest wissen, dass immer dann, wenn die Inflation doppelt so hoch ist wie das Wachstum der Wirtschaft, der Staatsbankrott droht bzw. ergebnistechnisch eine glatt Null ("0") herauskommt; um das zu verstehen müsste man weder studiert noch einen Beruf erlernt haben; dafür genügte auch die sog. "niederösterreichische Matura": 4 Jahre Sonderschule & ein Volkstanzkurs; es wäre daher allenfalls sogar klüger und indiziert, bei der 2-tägigen Klausur das Schuhplattlern zu erlernen oder die galoppartig-profane Polka zu üben; das bringt zwar für den bevorstehenden Opernball nichts, könnte aber zumindest für eine feucht-fröhliche und damit positive Klausurstimmung sorgen …
Chr. Brugger
13/01/2026
