Die Drohungen eines Despoten

07.04.2026

Angesichts der anhaltenden Drohungen des amerikanischen Despoten und Kriegsverbrechers Donald Trump erstarrt, außer dem Iran, offenbar der ganze Globus in Schockstarre – man lässt den "wild gewordenen" US-Cowboy gewähren, sanktioniert weder ihn noch seine "Hausmacht", sondern schaut zu, was sich im Persischen Golf abspielt bzw. wie sich dieser Halbaffe dort aufführt.

Der durch und durch feige Präsidenten-Verschnitt will die Infrastruktur eines in militärischen Belangen unterlegenen Staates von der Luft aus angreifen bzw. vernichten; die einzig richtige Antwort kommt dabei von den Mullahs aus Teheran: Trump sei wahnhaft und könne die Angriffe gegen die amerikanischen und zionistischen Feinde nicht stoppen.

Quelle: https://www.sydneycriminallawyers.com.au/blog/next-in-donald-trumps-authoritarian-crosshairs-law-firms-and-lawyers/

Bei uns in Österreich fordern vor allem Stocker, Tanner & Karner laufend Wehrhaftigkeit ein – wie Wehrhaftigkeit tatsächlich aussieht, können sich unsere Politiker derzeit im Iran live mitansehen; während ganz Europa vor einem US-amerikanischen Pausen-Clown "buckelt", lassen sich im Iran die an der Macht Befindlichen Mullahs vom Getöse Trumps nicht beeindrucken; das macht sie zwar moralisch nicht besser, nur etwas sympathischer.

"Das ganze Land könnte in einer Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte morgen sein" plärrt Trump und "alle Brücken und alle Kraftwerke des Iran könnten binnen vier Stunden zerstört werden"; diesen Schwachsinn verkündet just einer, der binnen 48 Stunden den Krieg in der Ukraine beenden wollte, ein Niemand der Geschichte bzw. eine Witzfigur mit Ablaufdatum, der von seinen kriegsverbrechenden Vorgängern im Amt (u.a. George W. Bush & Barack Obama) nicht viel gelernt zu haben scheint.

Eine erbärmliche Rolle spielt am Schlachtfeld im Mittleren Osten wieder einmal die Europäische Union; man brilliert als wehrloser Zaungast und übt sich in diplomatischen Plattitüden bzw. ruft alle Beteiligten nur zur Räson auf; mehr haben von der Leyen & Co nicht zu bieten; viel lieber wird darüber diskutiert, ob man nicht das Vetorecht abschaffen soll, die letzte Möglichkeit der "Vernünftigen", sich gegen die morbiden Fantasien der führenden EU-Kohlköpfe zur Wehr zu setzen.

Quelle: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/trumps-amerika-ist-das-schon-faschismus-100.html (Screenshot)

Nicht minder erbärmlich erweist sich die UNO, das zahnlose Gebiss der "Völkergemeinschaft"; dieser peinliche wie nutzlose Selbstverwaltungs-Moloch hat nicht nur seine Bedeutung verloren, sondern auch noch den letzten Funken der einstigen Glaubwürdigkeit; Guterres, Baerbock & all die anderen, absolut überflüssigen, UN-Funktionäre sind für nichts und niemanden mehr von Belang; sie alle haben sich selbst abgeschafft bzw. aus dem Spiel genommen.

Global hat man scheinbar noch nicht verstanden, in welche Kategorie Trump mit seinen absurden Allmachtsfantasien einzuordnen ist; nicht umsonst hat die "Washington Post" bereits im Dezember 2023 geschrieben, es wäre "in Ordnung, Trump mit Hitler zu vergleichen" …

Chr. Brugger

07/04/2026