Die Zeichen der Zeit
Am 24. Februar 2026 jährt sich der Kriegsbeginn in der Ukraine zum vierten Mal; ein Ende der Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine ist allerdings weit und breit nicht in Sicht; alle bisherigen "Bemühungen" haben kein zufriedenstellendes Ergebnis gezeitigt.
Manche, vor allem die Rüstungsunternehmen, leben gut von diesem Krieg, profitieren davon und wissen ganz genau, dass es für sie vollkommen einerlei ist, ob der Krieg noch Jahre andauert oder morgen beendet wird; sollte der Krieg tatsächlich enden, wird Europa hunderte Milliarden in seine Aufrüstung investieren; dauert der Krieg weiter an, wird Europa Waffen kaufen und an die Ukraine liefern müssen; allein die Entwicklung der "Rheinmetall-Aktie" spricht Bände.

Wenig zu verlieren hat auch Wladimir Wladimirowitsch Putin, Präsident der Russischen Föderation; innenpolitisch sitzt er fester im Sattel als es so manchem Politiker in Europa lieb ist; das von ihm befehligte Regime ermöglicht ihm ein rücksichtsloses Handeln in jederlei Hinsicht; Russen sind Entbehrungen gewohnt, mit heiklen Situationen vertraut und in jeder Hinsicht krisenfest; ein "Volksaufstand" ist in Russland nicht erwartbar oder in Sicht; mit China, Nordkorea, Indien, Ungarn, Serbien, Brasilien, Belarus, Kasachstan, Bangladesch, dem Sudan, Ägypten, Südafrika, dem Iran und vielen weiteren Staaten unterhält Russland immer noch gute Beziehungen in jedweden Belangen.
Einer der größten Kriegsprofiteure sind die USA; rein militärisch sind die "Europäer" auf die "westliche Hemisphäre" angewiesen und den Launen eines Donald Trump auf Gedeih und Verderb ausgeliefert; mittlerweile haben es die völlig vertrottelten europäischen Politiker zuwege gebracht, sich auch bei der Energieversorgung von Trump abhängig zu machen; was von der Leyen, Merz, Macron & Co hier aufführen und dem eigenen Kontinent antun, rechtfertigte zumindest deren lebenslange Inhaftierung; Europas "Polit-Idioten" machen Amerika erst "great again"; Trump selbst muss nicht viel tun, um sein "MAGA" zu institutionalisieren.
Der große bzw. größte Verlierer des Krieges in der Ukraine sind neben der ukrainischen Zivilbevölkerung die Europäer; wir haben es vor allem der unseligen Allianz der Unfähigen zu verdanken, dass uns der Krieg rein wirtschaftlich ein "Begräbnis erster Klasse" beschert, uns weiter in die Arme der US-Amerikaner treibt und von diesen abhängig macht wie Drogensüchtige von deren halbseidenen Lieferanten.
Damit aber nicht genug: Europa und damit auch Österreich bringen es doch glatt zustande, hunderte Milliarden Euro in eines der korruptesten Systeme der Welt zu pumpen und vor einem ukrainischen Komiker in Ehrfurcht zu erstarren, diesen zu hofieren und ihm alles zuzugestehen, was dieser für gut und hilfreich erachtet.
Neuerdings fordert Präsident Wolodymyr Selenskyj sogar eine "Deadline für den EU-Beitritt" seines Landes; anstatt ihn, wie Trump das absolut zu Recht getan hat, hinauszuschmeißen bzw. vom Hofe zu jagen, gehen die devoten europäischen Politiker sogar noch auf die Forderungen Selenskyjs ein.

Schön langsam wird es Zeit, dass man auch in Europa die Zeichen der Zeit erkennt und Selenskyj ein Ultimatum stellt: Entweder die Ukraine ist bereit, Teile des Landes an Russland abzutreten, sich einem noch im Detail zu verhandelndem Friedensplan zu unterwerfen und sich politisch neu "aufzustellen", oder die europäische Union stellt jedwede finanzielle und militärische Hilfe sofort ein; es kann und darf nicht länger sein, dass Europa stellvertretend für die Ukraine den eigenen "Kopf" hinhält, alle finanziellen Risiken übernimmt und sich selbst mehr schädigt als es der Ukraine am Ende nutzen kann.
Dieser unerträglich absurde politische Schwachsinn muss auf dem, ach so menschenrechts- und wertverliebten, Kontinent endlich sein eigenes Ende finden; die Beziehung zu Russland ist ehestens zu normalisieren und für die nächsten Jahrzehnte völlig neu zu gestalten; Russland ist, ob das jemand hören möchte ist dabei einerlei der größte Staat Europas und damit ein maßgeblicher Teil dieses Kontinents; man kann Europa nicht ohne Russland denken; Russland hat geostrategisch aber ganz andere Möglichkeiten und ist auf Europa nicht zwingend angewiesen; ein Blick auf die Erdkugel erhellte diese These; Europa ist im Westen durch den Atlantik vom Rest der Welt abgegrenzt; Russland hingegen steht die Welt, wenn man so will, in alle Richtungen hin offen.
Solange in Europa aber fragwürdige Figuren wie Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron oder Friedrich Merz das große "Sagen" haben, ist mit einer Änderung der längst gescheiterten "Strategie", so es eine solche denn überhaupt gibt oder je gegeben hat, nicht zu rechnen; es ist eine nicht zu beschreibende Unverschämtheit, dass wir solch schwachen Charakteren ausgeliefert sind – in funktionierenden Demokratien dürfte so etwas nicht der Fall sein.
Chr. Brugger
14/02/2026
