Diese Regierung ist am Ende
Das heimische, bloß durch "widrigste" Umstände an der "Macht" befindliche Kanzlerdarstellerlein Chr. Stocker schafft es in den Umfragen heimischer Demoskopen gerade noch in einen knappen zweistelligen Bereich; die ÖsterreicherInnen haben längst realisiert, dass Stocker weder ein Land "regieren" noch mit seiner "Hundstruppe" dafür sorgen kann, dass sich in der Alpenrepublik irgendetwas zum "Besseren" verändern würde; das "Kabinett Stocker" hat alle Signale auf Untergang gestellt, bringt nichts weiter und versagt selbst bei jenen Themen, für die nicht andere "verantwortlich" zu machen sind.
Die Adlaten Stockers, Hattmannsdorfer, Totschnig, Wöginger, Bauer, Karner, Tanner, Pröll, Marchetti & Co verdienen zwar reichlich viel Steuergeld, scheitern hingegen bei nahezu allem, was sie "angreifen".

Quelle: https://www.oe24.at/oesterreich/politik/parteien/kickl-in-kanzlerfrage-staerker-als-alle-ampel-chefs-zusammen/674938605 (Screenshot)
Die über Monate gepredigte und gleichsam zur "Staatsdoktrin" erhobene 2-1-0 Formel erweist sich mittlerweile als völlig sinnlos bzw. obsolet; die 0% "Toleranz" waren und sind nicht messbar, die Inflation liegt über 3% und von einem Wirtschaftswachstum, das nur auf Prognosen basiert, ist weit und breit nichts zu sehen; Stocker hält zwar weiterhin daran fest, führt aber bereits jetzt ins "Treffen", dass man das Endergebnis im Lichte "aller Umstände" betrachten müsse – die ÖsterreicherInnen haben längst erkannt, dass die "Stocker-Formel" ein plumper Schmäh ohne jedwedes Substrat und völlig nutzlos ist.
Nicht minder nutzlos ist die Sozialistentruppe rund um ihren Marxisten Babler; im Lichte der Öffentlichkeit dürfen sich alle zwangsverpflichteten Gebührenzahler live ansehen, wie sich im Staatsfunk ORF täglich eine 750 Millionen teure, zwangsgebührenfinanzierte "Polit-Daily-Soap" á la "Sodom & Gomorra" abspielt ohne dass unsere "Medienministrant" dazu etwas zu sagen hätte oder aufräumen wollte.
Viel lieber schreibt Babler sinnbefreite Instagram-Beiträge, in denen er sogar behauptet, "als Regierung mit SPÖ-Beteiligung federn wir das Schlimmste ab: Wir sehen nicht tatenlos zu, wie sich Ölkonzerne, Raffinerien und Tankstellen auf Kosten der Mehrheit eine goldene Nase verdienen".
Wenn nun aber in den letzten fünf Wochen die Spritpreise beinahe um 40% gestiegen sind, müsste der Begriff "das Schlimmste" in eben dieser Zeit einen anderen Sinngehalt erfahren haben, von dem die Österreicher nur noch nichts wissen; "das Schlimmste" wird nicht abgefedert, es wird uns jeden Tag ad personam zuteil.
Die Außenministrantin tingelt dafür auf Steuerzahlerkosten ebenso sinn- wie erfolglos laufend nur noch im Ausland umher, bringt international für Österreich absolut nichts weiter, versteht sich dafür aber auf Plattitüden der ganz speziellen Art: "Nur ein geeintes Europa hat Gewicht" – Europa ist weder geeint, noch hat es irgendwo in der Welt "Gewicht"; Fr. Meinl-Reisinger hat immer noch nicht realisiert, dass Europa in den zentralen Fragen des internationalen Geschehen nichts zu sagen, zu beeinflussen oder gar zu entscheiden hat; Europa ist, ob im Ukraine- oder Iran-Krieg, immer nur ein willfähriger Milliardensponsor oder Milliardenverlierer; wir Europäer zahlen laufend die Zeche für viele andere "Zechgenossen", schädigen uns immer selbst und häufen "verallgemeinerte" Unions-Schulden samt Milliardenhaftungen für Kriegsprofiteure an – sehr viel dümmer wie sorgloser könnte Europa, federführend vertreten durch Ursula von der Leyen, Kaja Kallas & Co, wohl kaum agieren; und Beate Meinl-Reisinger stimmt in diesen Chor der Europa-Destrukteure vollmundig ein, wagt keinen Widerspruch und lässt einen solchen auch nicht zu.

Quelle: https://www.instagram.com/mfa_austria/p/DWlHahkDSyI/ (Screenshot)
Wenn Meinl-Reisinger zwischendurch in Österreich weilt, wird sie mit krudem "Aktionismus" auffällig und brüstet sich u.a. damit, Österreich würde die "Völkerverständigung vereinfachen" indem man die "Vereinten Jodeltionen" (UVJ) ins Leben ruft: "Ziel ist es, den Jodel als immaterielles Kulturgut weltweit zu stärken und diplomatische Beziehungen künftig auch auf gleicher Tonhöhe zu führen"; jodelnd dem Untergang entgegen – super Idee!
Die aus den Fugen geratene und völlig intransparente EU-Verschuldung findet wiederum, wiewohl nur aus guten parteipolitischen Gründen, keinen Eingang in die jeweiligen nationalen Budgets; insofern ist die Haftung Österreichs für hunderte Milliarden an Schulden, die von der EU gemeinschaftlich angehäuft wurden, nicht einmal ansatzweise bekannt oder vernünftig berechenbar – dieser finanzpolitische "Saustall" stinkt sprichwörtlich nicht bloß "zum Himmel", sondern beeinträchtigt auch die Bonität Österreichs und schränkt unsere pekuniäre Handlungsfähigkeit massiv ein; warum, fragt sich unsereiner, ist von diesem "Schuldenberg" von unserem Finanzministranten nie ein Wort zu hören?
Der beschäftigt sich ja viel lieber mit dem Schönreden der desaströsen finanziellen Situation des Staates und versucht laufend, seine "Leistung" besser darzustellen als sie in Wirklichkeit ist: Den höchsten Einnahmen des Staates, die er je hatte, stehen Rekordschulden und die höchsten Ausgaben gegenüber, die hierzulande jemals zu verzeichnen waren; was daran gut oder ein Erfolg sein soll, erschließt sich mir nicht.

Quelle: https://www.oe24.at/oesterreich/politik/parteien/umfrage-oevp-stuerzt-ab-und-faellt-hinter-spoe-zurueck/674931676
Insofern ist es, zusammengefasst, keine Überraschung, dass ca. 50% der ÖsterreicherInnen die Regierung für "völlig unfähig" und nur noch ca. 20% für "brauchbar" halten; im Nationalrat verfügt die 3er-Koalition schon jetzt über keine Mehrheit mehr und die Bilanz der "Parteispitzen" könnte schlechter kaum sein – sie sind unbeliebt, genießen kein Vertrauen und können es einfach nicht; der Befund des Volkes ist seit Monaten derselbe: Diese Regierung ist am Ende – allein, sie will es nur noch nicht wahrhaben.
Chr. Brugger
03/04/2026
