Neue olympische Disziplin?

24.02.2026

So den Berichten diverser italienischer Medien vertraut werden kann, könnte es bei den nächsten olympischen Spielen in Los Angeles (2028) sowie in den französischen Alpen (2030) eine neue "Disziplin" bis in den IOC-Veranstaltungskalender schaffen – das "Vögeln" bzw., um es etwas vornehmer zu formulieren, der interdisziplinäre Austausch internationaler Körperflüssigkeiten aller Art.

Dem Vernehmen nach sollen die Verhütungsmittel, die das "Comité international olympique" (IOC) traditionell bereitstellt, sogar schneller vergriffen gewesen sein als so mancher Startplatz im "Finale" – wer zu spät kommt, den bestraft ja gemeinhin das Leben …

Im IOC wird momentan bereits fieberhaft darüber diskutiert, welche Qualifikationskriterien maßgeblich sein würden, um sich für die neue Disziplin in Stellung bringen zu können; primär denke man, so ein IOC-Insider, an ein Quickie-Round-Robin-Turnier, bei dem jeder mit jeder oder jedem "vögeln" kann und am Ende der- oder diejenige mit "Gold" prämiert wird, der am öftesten das "Ziel" erreicht bzw. zum "Schuss" gekommen ist.

Quelle: https://www.oe24.at/sport/olympia/300-000-gratis-kondome-im-olympischen-dorf/601686442

Hintergrund für diese neue Disziplin, für die man vermutlich sowohl die nordische Kombination als auch die alpine Kombination opfern wird, ist die offenkundige Gewissheit, dass jene 2871 Athleten, die bei den olympischen Spielen 2026 aktiv waren, in weniger als 3 Tagen mehr als 10.000 Kondome verbraucht haben – das ist durchaus sportlich und olympischer Würden wert; von Mailand bis Bormio & Cortina jedenfalls soll der Vorrat an Kondomen schneller geschmolzen sein als der dürftig vorhandene Schnee.

Rein rechnerisch hätten demnach alle AthletInnen mehr als einmal am Tag "antreten" und mit dem jeweiligem Vis-à-vis etwas unternehmen müssen, wofür man gemeinhin Kondome verwendet; dadurch ließe sich auch der eine oder andere sportliche Einbruch jener Olympioniken erklären, die in ihrer eigentlichen Disziplin nicht abliefern konnten.

Das gilt speziell für alle jene AthletInnen, die in Cortina aufhältig waren, wo die Gratiskondome zuallererst "ausgegangen" sind; "Sex in the Olympic-City" sozusagen oder "Vögeln", als gäbe es kein Morgen oder einen Wettkampftag danach; ein Schelm, wer sich beispielsweise die Ergebnislisten der alpinen Skiläuferinnen bzw. Rennrodler ansähe; ein Ski-Bunny auf Abwegen oder gar ein flotter Rodler in Fahrt bzw. nicht mehr zu bremsen?

Besonders begehrt sollen, so hört man zumindest, jene Athletinnen gewesen sein, die bereits für den "Playboy" blankzuziehen wussten; das ist insofern verständlich, als ja niemand, wenn es nicht sein muss, gerne die Katze im Sack nehmen möchte …

Chr. Brugger

24/02/2026