Optimaler Medien- & Datenschutz für alle Kinder
Sofern tatsächlich verifiziert wird, dass die aus SPÖ, ÖVP & NEOS bunt zusammengewürfelte "Bundesregierung" tatsächlich mehrere Millionen Euro für "Werbung" an Google, Facebook, Instagram und TikTok überwiesen hat, muss das für alle daran Beteiligten unmittelbare Folgen zeitigen; auf extradienst.at, dem Online-Magazin der MG Mediengruppe GmbH von Wolfgang Mucha, erfährt man, dass "auch internationale Digitalplattformen wesentliche Empfänger öffentlicher Werbegelder bleiben: Unternehmen wie Google, Meta (Facebook, Instagram) und TikTok erhielten zusammen über 16 Millionen Euro aus verschiedenen öffentlichen Budgets". Diese Ausgaben seien aber in der Medien-Transparenz-Datenbank nur teilweise erfasst, da viele Schaltungen unterhalb der Meldeschwelle oder über Agenturen abgewickelt würden.

Quelle: https://www.krone.at/3935354
Angesichts dieser infamen Unterstellungen, die sich in Bälde und dank parteipolitischer Aufklärung als "Fakenews" erweisen werden, könnte man sich die Frage stellen, was beispielsweise der für Medien zuständige Ministrant Andi B. sowie der Sekretär für Digitales, Alexander P., beruflich sonst noch so machen; mit Medien oder Digitalem können sie jedenfalls nichts zu tun haben; denn, wenn dem tatsächlich so wäre, könnte jemand wie der "umtriebige" Mucha in seinem Online-Magazin einen solchen "Blödsinn" niemals behaupten; Andi B. & Alexander P. sind, da ist man sich einig, Garanten für einen "knallharten Kurs" gegen TikTok & Co.
Da nicht sein kann, was nicht sein darf, ist, nicht zuletzt aufgrund der Integrität von Babler & Pröll, zweifelsfrei davon auszugehen, dass es ein finanzielles Engagement der Bundesregierung bei TikTok & Co nie gegeben hat.
Wer würde so vertrottelt sein, im Inland gegen Videoportale, die wie TikTok nahezu ohne Jugend- und Datenschutz auskommen bzw. kaum etwas gegen Sexismus & Cyber-Mobbing unternehmen, zu Felde zu ziehen, um sie durch die Hintertüre zu finanzieren?
Und wer wäre dermaßen dummdreist, die Geschäfts-, Steuer- und alle sonstigen Praktiken sozialer Netzwerke aus dem Silicon-Valley laufend aufs politische Tapet zu bringen, wenn er im Gegenzug diese unlauteren Machenschaften pekuniär mit Steuergeld förderte?

Quelle: https://www.vol.at/nach-amoklauf-in-graz-babler-will-eu-loesung-fuer-social-media-altersgrenze/9491492
Nie und nimmer würden sich Andreas Babler, Alexander Pröll & Co an einem solchen Schmierentheater beteiligen oder auch nur ansatzweise daran denken, die eigenen, gleichsam in Stein gemeißelten Prinzipien über Bord zu werfen, zu verraten bzw. gar durch "inkriminierte" Beiträge zu konterkarieren.
Ihre unverbrüchliche, nicht in Zweifel zu ziehende Standhaftigkeit haben Andreas Babler & Alexander Pröll auch bewiesen, wenn vom Schutz der Minderjährigen vor TikTok & Co die Rede war; vor allem Pröll ist immer dann ein "Fels in der digitalen Brandung", sobald es darum geht, Art. 8 DS-GVO und § 4(4) DSG auf "Punkt und Beistrich" einzuhalten bzw. streng zu kontrollieren; diese datenschutzrechtlichen Bestimmungen regeln – sowohl auf der unionseuropäischen, als auch auf der österreichischen Ebene – die Voraussetzungen der Annahme von Angeboten bei den sog. "Diensten der Informationsgesellschaft" wie TikTok & Co.

Quelle: https://www.heute.at/i/mindestalter-fuer-tiktok-co-diese-loesung-wird-geprueft-120114451/doc-1itul7pgs4
Alexander Pröll sorgt, im Verbund mit der in diesem Bereich extrem aktiven heimischen Datenschutzbehörde, lückenlos dafür, dass ein österreichisches Kind u.a. nur dann die unzähligen Porno-Videos auf TikTok konsumieren kann, sofern nachweislich feststeht, dass die "Einwilligung des Trägers der elterlichen Verantwortung" vorliegt; man kann sich in Österreich daher, Alexander Pröll sei Dank, sicher sein, dass keine Untervierzehnjährigen bei TikTok & Co angemeldet oder registriert sind, sofern nicht vorher deren Eltern ihre Zustimmung dazu erteilt haben.

Quelle: https://www.kosmo.at/wiederkehr-fordert-strengere-regeln-fuer-schueler-laptops/
Ein kleines, durchaus überschau- und handelbares Problem könnten allenfalls die hunderttausenden Laptops bzw. Tablets darstellen, die unseren Nachwuchshoffnungen vom Bildungsministerium zur Verfügung gestellt werden – dort ist es, hört man, mit der elterlichen Einwilligung nicht allzu weit her; vielleicht könnte die gesetzlich vorgeschriebene Einwilligung ja an unseren Bildungsministranten, die jeweiligen Schuldirektoren oder Klassenvorstände übertragen werden; es macht keinen besonders schlanken Fuß, wenn 10-Jährige, anstatt sich ihren Schulaufgaben zu widmen, auf Plattformen wie XNXX, Youporn oder Pornhub herumsurfen; solange unsere Nachwuchshoffnungen brav lernen, sich angemessen bilden und, auch dank überragender digitaler Expertise, immer klüger werden, sollte das aber kein allzu großes Problem sein; man muss, um dem Ganzen die Spitze zu nehmen, die Kirche auch endlich einmal im Dorf lassen – wer nach der 9. Schulstufe weder lesen noch schreiben oder sinnerfassend lesen kann, dem können selbst ein paar Pornos nicht wirklich geschadet haben …
Chr. Brugger
22/10/2025
