Regierung am Ende?

23.03.2026

Viel deutet darauf hin, dass das Kabinett Stocker ob seiner evidenten Ohnmacht, die wiederum vor allem eigener Impertinenz geschuldet ist, nur noch dem eigenen Ende entgegentorkelt.

Nach etwas mehr als einem Jahr im Amt ist mittlerweile jedem in diesem Land vollkommen klar, dass sich die Halbwertszeit von Stocker, Babler & Meinl-Reisinger ihrem eigenen Ende nähert; wer in allen Belangen nicht bloß scheitert, sondern im Begriff ist, dem Staate Österreich den Garaus zu machen, müsste erkennen, an der Spitze der Verwaltung nichts mehr verloren zu haben.

Und wer nach den Jahren von Kurz, Schallenberg, Nehammer & Co dachte, es könnte nicht schlimmer kommen, sieht sich massiv getäuscht.

Quelle: https://www.oe24.at/oesterreich/politik/parteien/neues-umfrage-beben-fpoe-zieht-auf-kurz-niveau-davon/673395411

Nun hat "unsere" Regierung weder auf der unionseuropäischen noch auf der internationalen Bühne ansatzweise eine "Stimme", geschweige denn etwas mitzureden; Österreich ist, vertreten durch die "abgenudelten" Spitzen der drei Koalitionsparteien, bloß ein willfährig-speichelleckender Niemand; man trägt, vorauseilend gehorsam, jeden Schwachsinn ohne jedweden Vorbehalt mit, biedert sich an und opfert die österreichischen Interessen am Altar einer europäischen Union, deren Organe versagen bzw. den Dienst verweigern.

Weder in Brüssel noch in Wien oder andernorts hat man realisiert, dass die EU-Verantwortlichen mit ihren unsinnigen "Strategien" einen ganzen Kontinent ins Verderben führen; für allen wichtigen Fragen der letzten 10 Jahre (Green Deal, Covid-Pandemie, kriegerische Konflikte, Sanktions-Politik, Energie, Asyl etc.) hatten die "Europäer" immer nur die falschen Antworten; selbst wenn man vorsätzlich alles falsch machen wollte, wäre niemand in der Lage, dass so zu "vermurksen" wie von der Leyen & Co.

Quelle: https://x.com/OE_Markus/status/1999185902053015777/photo/2

Auch innerhalb von Österreich versagen die verantwortlichen Politiker auf allen Linien; dringend notwendige Reformen werden auf die lange Bank geschoben, in den wichtigsten Belangen (Gesundheit, Bildung, Pflege, Sicherheit, Bundesstaatsreform, Deregulierung, Fremdenrecht etc.) geht entweder alles schief oder nichts weiter, das "Kabinett Stocker" kündigt immer nur Unausgegorenes an und setzt letztlich auch nichts um.

Chr. Brugger

23/03/2026