Was soll diese „Scherzfigur“?

11.01.2026

Man kann es den ÖsterreicherInnen nicht einmal übelnehmen, dass sie ihre Ablehnung gegenüber Andreas Babler Woche für Woche unmissverständlich zum Ausdruck bringen; der SPÖ-Obmann hat seit Jahr und Tag "Beliebtheitswerte", die jeden anderen zum Rücktritt veranlassen würden; wer als Politiker, noch dazu in einer vermeintlich staatstragenden Funktion, einen Zuspruch unter der 10%-Marke zu verantworten hat, würde in jedem anderen Land dieser Welt zum Rücktritt gezwungen oder gewaltsam entfernt; allein, Babler hat es, mit bemerkenswert naivem Zutun seiner "Genossen", geschafft, sich am Parteichefsessel dermaßen festzukleben, dass er als "Vize-Kanzler", Ministrant und Steigbügelhalter von ÖVP & NEOS parteiintern auch einen "Bombenangriff" unbeschadet überstehen würde.

Die Tatsache, dass eine politische Figur wie der Marxist aus Traiskirchen in der heimischen Republik eine maßgebliche Rolle spielen kann, ist der schlagende bzw. lebende Beweis dafür, wie weit es "unser Österreich" tatsächlich gebracht hat.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Grönland#/media/Datei:Greenland_on_the_globe_(Greenland_centered).svg (CC BY-SA 3.0)

Es hat den Anschein, als müssten die ÖsterreicherInnen hier jemanden ganz einfach hinnehmen, der öffentlich als etwas wahrgenommen wird, das den "intellektuellen Tiefpunkt der Zweiten Republik darstellt" – wenn es nach Stephan Zöchling geht im Verbund bzw. als eineiiger Zwilling mit "Verlegenheitskanzler" Christian Stocker; Babler dürfte jedenfalls, so Zöchling, "in einem normalen Unternehmen nicht einmal den Hof kehren".

Dieser Befund löst selbst bei mir keine Schadenfreude aus, er bestätigt vielmehr meine These, dass man eine solch schwache "Truppe" wie die jetzige Regierung recht mühelos und erheblich billiger in jeder sonderpädagogischen Einrichtung dieses Landes rekrutieren könnte.

Das völlige Versagen der unfähigen wie unbeliebten "Koalition" aus ÖVP, SPÖ & pinkem Appendix ist in all jenen Bereichen evident, die die ÖsterreicherInnen vorrangig beschäftigen: Teuerung, Energiepreise, Bürokratisierung, Bildung, Gesundheit und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

Weder ÖVP noch NEOS und schon gar nicht die SPÖ haben Antworten auf die entscheidenden Fragen der Zukunft Österreichs; innenpolitisch ist die "Arbeit" dieser Regierung jedenfalls mit Worten nicht mehr zu beschreiben.

Neuerdings versucht sich der angelernte Schlosser und ehemalige Bürgermeister von Traiskirchen auch außenpolitisch; in einem Interview in der ZIB2 vor ein paar Tagen hat es sich Babler nicht nehmen lassen, zum Überfall der USA auf Venezuela Stellung zu nehmen und auf Donald Trumps Grönland-Gerede einzugehen; was dort zu hören war würde jeder, der noch über einen kleinen Funken Verstand verfügte, als schlechten Scherz bezeichnen: Babler kündigt, im Verbund mit den "führenden" Gremien der Sozialdemokratie auf europäischer Ebene, einen sog. "Grönland-Katalog" an, ohne allerdings zu erklären, was dieser konkret beinhalten soll; vermutlich handelt es sich dabei um einen Bildband, in dem Eisbären, Buckelwale, Polarhasen oder Moschusochsen zu sehen sind.

Zudem will Babler künftig große US-Unternehmen im Tech-Bereich (gemeint sind anscheinend u.a. Betriebe wie X.com, PayPal, Apple, Amazon, Alphabet) sanktionieren; "wir müssen zeigen, dass wir nicht bereit sind, alles hinzunehmen" – es ist kein "Wunder", dass man sich über solche Aussagen selbst in der kleinen Welt jener amüsiert, die diesen außenpolitischen "Schwachsinn" vernehmen durften.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Grönland#/media/Datei:Flag_of_Greenland.svg

Der "rote" Andi sollte sich vielleicht einmal überlegen, ob die Grönländer nicht bei Donald Trump bzw. als 51. Bundesstaat der USA besser aufgehoben wären als im "Mutterland" Dänemark; Trump will immerhin hunderttausende Dollars an alle GrönländerInnen zahlen, wohingegen jene ca. 4.500 Grönländerinnen, die vor ein paar Jahrzehnten vom sozialdemokratisch regierten Staate Dänemark im Rahmen eines "Experiments an Inuits" mit Verhütungsmitteln "beglückt" und solcherart auf perverse Art zwangsweise dazu gezwungen wurden, auf eigene Nachkommen zu verzichten, lediglich Euro 40.000,00 erhalten.

Babler könnte diesbezüglich, um endlich einmal auch etwas Sinnvolles zu tun, mit seiner dänischen Parteigenossin Mette Frederiksen Kontakt aufnehmen, um sich für eine Erhöhung der Beträge für die verspätete "Widergutmachung" stark zu machen; die jüngsten Opfer der sozialdemokratischen "Rassenregulierung" waren damals, im Zeitpunkt der Zwangseingriffe, erst 12 Jahre alt.

Chr. Brugger

11/01/2026