Betreutes Regieren
Das sozialistische Erfolgsmodell "betreutes Regieren" macht scheinbar Schule; wie dem Qualitätsmedium "Die Tagespresse" zu entnehmen ist, sind die beiden, äußerst erfolgreichen, Erwachsenenbetreuer der SPÖ, Eva-Maria Holzleitner & Philip Kucher, nach "Andi" Babler neuerdings auch für Donald Trump verantwortlich; das rote Power-Paar soll auch in den USA das Schlimmste verhindern.
Nachdem es "Andi" BlaBla-Baber in der Alpenrepublik binnen kürzester Zeit recht mühelos gelungen ist, ca. 500.000 Wähler an andere politische Parteien zu verlieren und den Zuspruch für die SPÖ rohdatenmäßig auf ca. 10% zusammenzuschrumpfen, haben die politischen "Babysitter" Holzleitner & Kucher mittlerweile "Nägel mit Köpfen" gemacht und den marxistischen "Noch-Parteichef", "Noch-Minister" & "Noch-Vizekanzler" politisch "kastriert": So wurde mittlerweile das BlaBla-Konterfei samt weltfremdem Slogan von der Fassade der Bundesparteizentrale entfernt, der Plapperer vom Dienst social-media-mäßig ausgebremst und niemand weiß so recht, wo sich die "besoffene Dumpfbacke" jetzt herumtreibt.

Quelle: https://www.facebook.com/leolugner/posts/was-ist-jetzt-eigentlich-mit-babler-der-mich-wegen-urin-andi-und-brunzbecken-bab/1605862681122916/ (Screenshot)
Die Früchte des "betreuten Regierens" sollten spätestens dann geerntet werden, wenn die personifizierte Hoffnung Markus Marterbauer das rote Ruder übernommen hat – MarMar wird es, mit tatkräftiger Hilfe von Eva-Maria & Philip, schon richten und die Sozialisten zumindest dorthin zurückführen, wo sie sich unter der Babler-Vorgängerin Joy Rendi-Wagner befunden haben – ca. 10% über dem unterirdischen BlaBla-Niveau …
Etwas schwieriger sollte sich der Auftrag im Weißen Haus erweisen; dort residiert mit Donald T. jemand, der den Bezug zur Realität noch viel mehr verloren hat als der heimische "Patient" Babler; während der eine zwar mit 10% als Reinkarnation von Bruno Kreisky in die österreichische Geschichte eingehen will, träumt der andere als Kriegsherr sogar immer noch von der Verleihung des Friedensnobelpreises.
Mit morbid anmutender Beratungsresistenz dürften Holzleitner & Kucher aber reichlich praktische Erfahrung haben; und, das ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Vorteil, es gibt auch frappante Parallelen zwischen den zwei "Betreuten": "Beide halten stundenlange wirre Reden, fühlen sich vom Establishment betrogen und müssen nach 22 Uhr das Handy abgeben, damit sie im Bett nicht noch Blödsinn posten" ist von der "Tagespresse" zu erfahren; Holzleitner & Kucher haben insofern immerhin einen immensen Vorsprung; sie wissen aus eigener, wenn auch leidvoller Erfahrung, wie sie mit solch einem "schwierigen Patienten" umgehen müssen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=bjb7EO9fbog (Screenshot)
Nahezu deckungsgleich ist auch der Hang der beiden, an der kurzen Leine gehaltenen, Zöglinge zu überschießend-absurden Ankündigungen, die sich stets in Luft auflösen; was haben Trump & Babler nicht schon alles versprochen und dann nicht gehalten?
Der eine wollte den Krieg zwischen Russland und der Ukraine binnen 24 Stunden beenden, der andere hat dafür allen Kindergartenkindern und Pflichtschulschülern ein kostenloses, gesundes und warmes Mittagessen versprochen; während Trump vor den "Midterms" jedem Wähler 5.000 US-Dollar versprochen hat, hat Babler die Einführung von Erbschafts- und Vermögenssteuern zur Koalitionsbedingung erhoben – beide Versprechen haben sich längst in Luft aufgelöst.
Trump & Babler eint auch die krankhaft anmutende Neigung, selbst Pleiten als Erfolge verkaufen zu wollen; der US-Amerikaner hat zwar in der Außenpolitik nichts erreicht, reklamiert aber immer noch für sich, mehrere Kriege beendet zu haben; der "Andi" wiederum spricht selbst nach seiner parteiinternen Demontage von einem "Riesenerfolg".
Während der Kelch, "Andi" BlaBla könnte sein recht feudales Refugium in der Radetzkystraße 2, 1030 Wien, zum Nationaldenkmal erheben, an Holzleitner & Kucher gottlob vorübergegangen ist, besteht bei Trumps "Oval Office" aber noch Handlungsbedarf; das sieht, wenn es nach Barack Obama geht, mittlerweile schon so aus, "als hätte Saddam Hussein eine Cheesecake Factory eröffnet"; und auch vom Bau eines Triumphbogens oder Ballsaales konnte man aus dem "Hause Babler" zumindest bislang noch nichts vernehmen.
Trotzer zahlreicher Parallelen zwischen Trump und Babler gibt es aber dennoch einen gravierenden Unterschied: Trump wird noch mehr als 2 Jahre Präsident der USA sein und sich danach, knapp 82-jährig, um seine "Zukunft" so oder so keine Sorgen machen müssen; bei Babler ist das insofern anders, da er am heimischen Arbeitsmarkt als äußerst "schwer vermittelbar" gilt und nach Meinung von Wirtschaftsexperten "in einem heimischen Unternehmen nicht einmal den Hof kehren könnte"; gelernt ist eben gelernt …

Quelle: https://www.instagram.com/reels/DeJo1G-lNJ8/ (Screenshot)
Vielleicht wäre es für die SPÖ hilfreich, wenn Holzleitner & Kucher von Trump, Win-win-mäßig sozusagen, zumindest insofern etwas lernen, als sie dessen MAGA-Bewegung für eine erste Marterbauer-Kampagne nutzen: "Make Austria Great Again" im Sinne des Satirikers Peter Klien bzw. dessen "Gute Nacht Österreich"-Sondersendung zum Nationalfeiertag; es könnte u.a. Charme haben und viele WählerInnen begeistern, Süd- wieder mit Nord- und Osttirol, vereinen zu wollen; zusätzlich könnte man das akustisch mit dem Kastelruther Spatzen-Hit "Tirol isch lei oans" untermalen und den Wählern in Form eines Projektes "Groß-Krimml" schmackhaft machen; Krimml ist ja bekanntermaßen die einzige Gemeinde in Österreich, die an alle drei Tiroler "Landesteile" grenzt …
Chr. Brugger
06/11/2026
