Claudia Bauer macht ernst
Einmal in Fahrt ist Claudia Bauer nicht mehr zu stoppen; nach dem Verbot der Muslimbruderschaft denkt das Genie aus Walding/OÖ laut über weitere Verbote nach: Vom Furor der smarten Kultus-Ministrantin könnten auch die IGGÖ ("Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich"), die Hisbollah ("Partei Gottes") sowie die Hizb ut-Tahrir ("Partei der Befreiung") betroffen sein; Bauers Bannstrahl könnte aber noch ganz andere "Organisationen" treffen, denn "weitere werden noch geprüft".

Quelle: https://www.liferadio.at/news/keiner-darf-menschen-falsche-hoffnungen-machen-ministerin-bauer-zu-ceuta (Screenshot)
Wüsste man es nicht besser könnte man annehmen, Bauers Denkzentrale wäre von Substanzen in Mitleidenschaft gezogen worden, die nicht legal erworben werden können; nur, bei einer Koryphäe vom Format der Bäuerin muss mit allem gerechnet werden; warum soll es also Bauer nicht gelingen, die Hisbollah oder die Hizb ut-Tahrir zu verbieten?
Wie sie das anstellen will, ist noch nicht bekannt; sie wird aber ganz gewiss Mittel und Wege finden, um die Terroristen aus dem Libanon zur Raison zu bringen; aus gut informierten "Quellen" ist bereits jetzt zu hören, dass Naim Kassim (Generalsekretär der Hisbollah) und Shaker Assem (Sprecher der Hizb ut-Tahrir für den deutschsprachigen Raum) zittern sollen wie Espenlaub und überlegen, ihre Aktivitäten gänzlich einzustellen.
Wenn Bauer mit ihrer wohldurchdachten wie sorgfältig geplanten Aktion Erfolg hat, wovon auszugehen ist, droht der "gesichert rechtsradikalen" AfD (Alternative für Deutschland) bald Ungemach; die russische Partei "Einiges Russland" sowie die "Kommunistische Partei Chinas" und andere Militärdiktaturen sollten also auf der Hut sein; wer bei Bauer in Ungnade fällt, muss mit einem Verbot rechnen – die Taliban in Afghanistan sowie die Mullahs im Iran sollten daher gewarnt und vorsichtig sein – mit unserer Claudia ist nicht zu spaßen.

Quelle: https:// www.instagram.com/p/DMTKA_xNhzY/?img_index=7 (Screenshot)
Am Stammtisch des Gasthauses "Wirt z`Walding" am Raiffeisenplatz soll bereits heftig darüber diskutiert werden, wem der "Liebling des Dorfes" als Nächstem die Leviten lesen bzw. mit der Posaune den Marsch blasen wird; hoch im Kurs für ein sog. "Bauer-Verbot" soll dabei Herbert Kickl mit seiner FPÖ stehen; wenn die ÖVP in den Umfragen nicht bald Fahrt aufnähme und sich Stocker als "Kanzler" nicht bis längstens zum Dreikönigstreffen mit dem "Rechtsextremisten" auf Augenhöhe befände, würden Herbert K. und die FPÖ klarerweise verboten; frei nach dem Claudia Bauer-Motto: Warum schwierig, wenn alles auch viel einfacher geht …
Chr. Brugger
06/09/2026
