Das darf ja alles nicht wahr sein
Sofern es richtig ist, dass die so ziemlich dümmste, unfähigste und bloß dahinlavierende "Bundesregierung" den SteuerzahlerInnen tatsächlich mehr als 3 Millionen Euro im Monat kostet, sollte das Wahl- oder Zahl-Volk schön langsam damit beginnen, gegen die türkis-rot-pinke Ampel-Koalition auf die Barrikaden zu gehen, um solcherart endlich Widerstand gegen dieses unerträgliche bzw. unsägliche Treiben zu signalisieren und diesem ein Ende zu bereiten.
So kosten uns SteuerzahlerInnen die im Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung "arbeitenden" 12 MitarbeiterInnen in einem Quartal mehr als € 430.000,00; mal 14 dividiert durch 12 ergibt das eine monatliche Belastung pro Mitarbeiter von ca. € 14.000,00 brutto; daraus lässt sich wiederum ein monatliches Nettoeinkommen von ca. 7.800,00 errechnen.

Quelle: www.youtube.com/watch?v=BMVTF_SE4aU (Screenshot)
Insofern müsste es sich bei den Mitarbeitern von Eva-Maria Holzleitner um wahre Genies oder Koryphäen handeln, die netto um € 5.000,00(!) mehr verdienen als der durchschnittliche Österreicher. Dasselbe gilt u.a. auch für die 10 Mitarbeiter im Bundesministerium für Bildung von Christoph Wiederkehr.
Nachzulesen ist das auf der Homepage des Parlaments (https:// www.parlament.gv.at/dokument/XXVIII/AB/4869/imfname_1759828.pdf, www.parlament.gv.at/dokument/XXVIII/AB/4879/imfname_1759917.pdf).
Wenn man nun im Lichte der medial präsentierten Ergebnisse diese ministerielle Arbeit beurteilt, muss man unweigerlich zum Schluss kommen, dass dort weder an der Spitze noch in der Ebene darunter Profis, sondern Laiendarsteller am Werk sind, die zwar viel verdienen aber nichts leisten.
"Viel Meinung und wenig Ahnung" könnte man dazu sagen oder "viel Lärm um nichts".
Holzleitner, selbst völlig fachfremd, will im universitären Bereich das Geld sowohl für die Lehre als auch für die Forschung kürzen und Wiederkehr, reichlich kenntnisarm, kommt jeden zweiten Tag mit einer neuen Schnapsidee um die Ecke; dafür bekommen beide monatlich ca. € 25.000,00 brutto (ca. € 16.500,00 netto), also mehr als das 6-fache eines "normalen", unselbständig tätigen Österreichers.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=KDXz7Wqu1sE (Screenshot)
Spätestens an dieser Stelle müsste man sich mE zeitnahe mit der Frage beschäftigen, ob sich die ÖsterreicherInnen das auch weiterhin leisten wollen und können; es spräche nichts dagegen, Parteipolitiker ordentlich zu entlohnen; das setzte aber voraus, dass sie tatsächlich etwas leisten; nicht nur Holzleitner & Wiederkehr sind aber einer Spezies zuzuordnen, die nichts, sondern sich laufend nur etwas leistet: Das Volk zu pflanzen und für blöd zu verkaufen – ob das im Sinne des "Erfinders" bzw. Volkes ist, müssen zwar andere beurteilen; mir jedenfalls erschließt es sich nicht, dass ein Gutteil meines Lohnes von Dilettanten verwaltet und dafür verwendet wird, mich täglich ärgern und seit Jahren dabei zusehen zu müssen, wie sich "Beutepolitiker" im Sinne Max Webers nur noch an den Futtertrögen der Republik schadlos halten und schamlos sattfressen.
Chr. Brugger
27/05/2026
