Der rote Ramschhaufen

15.05.2026

Beim Rechnen und sinnerfassenden Denken dürfte es bei den roten Genossen doch etwas gröber hapern – eine Partei, die in der Wählergunst bei 18% liegt und deren marxistischer "Spitzenkandidat" mit 12% nur noch knapp an der Grenze der Wahrnehmbarkeit vorbeischrammt, spricht laufend davon, man wolle ordnen und nicht spalten.

Wenn nun die sozialistische Gesinnungsgenossenschaft eine Regierung mit einer Partei, die in der derzeitigen Wählergunst bei knapp 40% angekommen ist, dezidiert ausschließt, sei die Frage erlaubt, ob man damit nicht ein Land in zwei Teile teilt und spaltet – die vermeintlich guten, die immer noch (aus welchen Gründen?) die Sozialisten wählen und die bösen Buben & Mädchen, die neuerdings auf die FPÖ setzen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=cMYS1sb2b7w (Screenshot)

Wollte man in der SPÖ ordnen oder endlich für Ordnung sorgen, müsste man zumindest deren Spitzenpersonal fristlos entlassen und diesen ideologischen Ramschhaufen neu ordnen.

Stand heute hat die aktuelle "Bundesregierung" in Summe und zu dritt bei den Rohdaten weniger Zuspruch als die FPÖ allein; noch dramatischer ist die Situation bei der "Kanzlerfrage"; während Herbert Kickl bei 46% liegt, würden nur noch 12% Andreas Babler direkt zum Kanzler wählen – anders formuliert: 88% der Österreicher wollen von Andreas Babler schlicht nichts wissen, mehr als 60% misstrauen ihm und mehr als die Hälfte der Österreicher beurteilt die Arbeit der Regierung als sehr oder eher schlecht.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=cMYS1sb2b7w (Screenshot)

Und just jener "Andi" Babler will mit den rund 50%-Kickl-Befürwortern nichts zu tun haben bzw. sie von einer "Regierungsbeteiligung" ausschließen; das wäre ja gerade so, als wedelte der kleine Schwanz mit dem großen Hund; allein daran ist erkenn- und sichtbar, wie die "Roten" ticken: Selbst nichts auf die "Reihe" bekommen, andere schlechtreden und das Land spalten.

Mit dieser weltfremd-sinnbefreiten Politik der Ausgrenzung hievt die SPÖ ihren "ärgsten Feind", die ÖVP, in jede Regierung – und mangels eigener Stärke muss man sich auch noch mit NEOS & GRÜNEN behelfen, um überhaupt in der Lage zu sein, eine Regierung bilden zu können; wenn selbst das in der SPÖ noch für demokratisch gehalten wird, muss man sich nicht wundern, dass nur noch 6% der Bevölkerung mit der Demokratie in Österreich zufrieden sind, hingegen bereits mehr als 30% unzufrieden.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=cMYS1sb2b7w (Screenshot)

Die Wahrnehmung der Österreicher steht derjenigen der Sozialisten diametral gegenüber.

Ein solch befremdliches Auftreten hat mit Politik nicht das Geringste zu tun; es ist ein Ausdruck dessen, wie sehr man selbst um das parteipolitische Überleben und nur noch um den Erhalt von hochdotierten Machtpositionen kämpft.

Diese SPÖ ist für Österreich völlig bedeutungslos und mit ihrem derzeitigen "Spitzen"-Personal eine Zumutung für das ganze Land.

Chr. Brugger

13/05/2026