Die nächsten Polit-Possen
Diese "Regierung" erfreut uns auch "im Herbst der Ergebnisse" mit allerlei Polit-Possen; was die türkis-rot-pink eingefärbten Polit-Kasperl so alles "auf die Reihe" bringen, ist ein Schabernack "höchster Güte".
Die "Sozialhilfereform" firmiert dabei unter "Werkbank statt Parkbank", wie unser, allseits unbeliebter, Kanzler meint; ginge es nach ihm, fände derzeit ein "Paradigmenwechsel" statt – die Sozialhilfe wäre nicht weiter bedingungslos.
Der vernunftbegabte Staatsbürger stellt sich die Frage, warum das bisher denn überhaupt bedingungslos sein konnte, wenn doch der europäische "Rechtsrahmen" solche "Bedingungen" seit Jahrzehnten zugelassen hätte.

Quelle: https://www.oe24.at/a/die-umfrage-der-woche-mit-wolfgang-fellner-900126486 (Screenshot)
Muss der Aufschrei des Wahlvolkes erst so laut werden, damit "unsere" verantwortungslosen Politiker endlich in die Gänge kommen?
Führen in Österreich erst skandalöse Zustände (Stichwort "Euro 9.000,00 für Asylberechtigte"), eine leere Staatskasse & wütende Bürger zu einem "Umdenken" bzw. Einlenken?
Obwohl noch nichts fix ist, geschweige denn in Form eines Gesetzes vorhanden wäre, bejubelt sich die "Regierung" wieder einmal selbst; man sollte bekanntermaßen zwar den Tag nicht vor dem Abend loben; Stocker, Babler & Meinl-Reisinger ist das allerdings einerlei; niemand weiß bzw. kann wissen, was diese "Reform" bringt oder bewirkt – Hauptsache ist nur, dass man, wie das eben immer der Fall ist, vollmundig vor die Presse tritt und Dinge behauptet oder Auswirkungen verspricht, die durch nichts zu beweisen sind; das ist anmaßend, unwürdig und dämlich zugleich.
Die "Flugmeilensammlerin" der Nation, Beate Meinl-Reisinger, wiederum hat hehre Ziele im Zusammenhang mit dem "Sitz" im UN-Sicherheitsrat verlautbart; man bzw. sie wolle auf die "Einhaltung des Völkerrechts & regelbasierte Ordnung" drängen; wenn Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping das hören, werden sie sich das Lachen nicht verkneifen können.

Quelle: https://www.oe24.at/a/die-umfrage-der-woche-mit-wolfgang-fellner-900126486 (Screenshot)
Bei den anderen beiden Themen auf Meinl-Reisingers Prioritätenliste, der Regulierung autonomer Waffensysteme ("KI-Waffen") sowie der Reform und Stärkung der UN, werden sich die drei "nicht mehr einkriegen"; die NEOS-Frontfrau glaubt es scheinbar schon selbst, dass sie als Vertreterin einer "Bananenrepublik" im Sicherheitsrat der UN etwas bewirken könne.
Nicht mindert dummdreist ist die "Medienreform"; man müsste also gar nicht erwähnen, dass dieser Murks aus dem "Hause Babler" stammt; der "grenzgeniale" Medien-Ministrant vermeint gar, mit diesem, allseits kritisierten und in Frage gestellten, Schwachsinn den Medienstandort stärken zu können; nun, Babler wird möglichst bald Geschichte und sein "großer Wurf" dann auch vergessen sein – viel Blabla für nichts …
In das Bild komprimierter Unfähigkeiten passt auch das, mit reichlich viel Trara, präsentierte "Zukunftsdepot für Kinder; was soll diese "Sparform" dem größten Teil der heimischen Kinder bringen, die froh sein müssen, wenn sie, gemeinsam mit ihren Eltern, "über die Runden" kommen.
Diese, mittlerweile unter "Zukunftsdeppert" firmierende Polit-Groteske ist ein Kniefall der ÖVP vor den Reichen und Gutsituierten des Landes, für das gemeine Volk bzw. alle "Durchschnittsbürger" aber ein Hohn.

Quelle: https://www.oe24.at/a/die-umfrage-der-woche-mit-wolfgang-fellner-900126486 (Screenshot)
Wenn jemand wie die Polit-"Koryphäe" Claudia Bauer ausrückt, um den "Depperten" dieses Landes zu erklären, wie zukunftsweisend diese türkise Marotte wäre, sollte bedacht werden, was just diese Frau in ihrem Leben bislang geleistet hat; wer weder einen Beruf erlernt noch eine Ausbildung abgeschlossen hat, lebt in Österreich unter normalen Umständen von der Sozialhilfe und bringt nicht monatlich mehr als € 20.000,00 ins Verdienen.
Bei all jenen, die der Ansicht sind, dass der Staat ab 01.01.2027 jedem Kind, das hierzulande geboren wird, unabhängig vom Einkommen u. Vermögen der Eltern, einen Betrag in Höhe von € 500,00 schenken zu müssen, kann der Lift nicht bis in den letzten Stock(er) hinauffahren; und alle jene, die die Meinung vertreten, man müsse just jene steuerlich begünstigen, die es sich leisten können pro Kind jährlich € 5.000,00 zu sparen, haben nicht alle "Latten am Zaun" …
Chr. Brugger
23/10/2026
