Diese Regierung kann es nicht – und niemand benötigt sie
Bei den Themen, die für die heimische Bevölkerung am wichtigsten sind, scheitert das Kabinett Stocker kläglich; es gibt weder die erforderliche Pensionsreform noch hat man sinnvolle Lösungen für die grassierende Teuerung; auch im Gesundheitswesen zeichnet sich kein befriedigendes Ergebnis ab und beim Thema "Bildung" (Schulen & Universitäten) sind offensichtlich nur DilettantInnen am Werk, sozusagen die fachliche Inkompetenz zum Quadrat.
Kriminalität & Gewalt steigen laufend an, die österreichischen Gefängnisse sind zum Bersten voll und bei die "Bundesstaatsanwaltschaft" wird, aus parteipolitischem Kalkül, seit Jahr & Tag nur herumgefeilscht.

Quelle: https://www.oe24.at/a/umfrage-der-woche-mit-wolfgang-fellner-900128511 (Screenshot)
Dass die heimische Wirtschaft am Boden liegt, haben Stocker, Babler & Co scheinbar immer noch nicht realisiert; BM Hattmannsdorfer hat zudem von der Wirtschaft in etwa so viel Ahnung wie ein Eisbär von der Sahara.
Neuerdings kompromittieren sich die Minimalkompromiss-"Jünger" schon selbst und fallen sogar bei "Orchideen-Themen" voll "auf die Schnauze"; das seit einem Jahr diskutierte Social-Media-Verbot, medial von Pröll & Co gehypt, als wäre es etwas "Sensationelles", wurde von der EU kurzerhand "abgedreht"; "unsere" Regierung war selbst für die lahmen Bürokraten in Brüssel zu langsam – nur Griechenland(!) war schnell genug.
Ähnlich ist es beim sog. "Österreich-Aufschlag" – seit Jahren wird dessen "Aus" gefordert, aber dennoch auf europäischer Bühne nicht das Geringste erreicht – so sehen dann eben rückgratlose Systemlinge aus, die auf der unionseuropäischen Bühne nichts zu sagen haben, dort laufend nur im Regen stehen bzw. als willfährige Mehrheitsbeschaffer herzuhalten haben.

Quelle: https://Quelle: https://www.oe24.at/a/umfrage-der-woche-mit-wolfgang-fellner-900128511 (Screenshot)
Der Auftritt österreichischer "Politiker" auf der europäischen Bühne ist regelmäßig ohnedies nur eine Mischkulanz aus absurd anmutender Selbstinszenierung und Anbiedern zum Fremdschämen, vor allem aber oftmalig gegen die Interessen der Österreicher und Österreicherinnen gerichtet; was Stocker, Meinl-Reisinger, Bauer & Co in Brüssel aufführen, ist Polit-Kabarett in Reinkultur; aber auch Lopatka, Mandl, Schieder, Brandstätter & Co sind keinen Deut besser; sie halten im "Fraktionszwangsverbund" regelmäßig nur noch als hochdotiertes "Stimmvieh" her, vertreten überwiegend nicht die Interessen der ÖsterreicherInnen, sondern frönen in ihrer schier grenzenlosen Selbstherrlichkeit den mehr als dubiosen Fantasien einer "angezählten" Ursula von der Leyen.
Unsere "Europäer" haben scheinbar noch nicht kapiert, dass die EU auf dem internationalen Parkett keinen "Tanzschein" besitzt und im Reigen der "Großen" keine Rolle spielt; Europa stellt für den Krieg in der Ukraine zwar hunderte Milliarden Euro zur Verfügung, hat aber keinen wie immer gearteten Einfluss auf das, was dort mit dem Geld der SteuerzahlerInnen geschieht, geschweige denn darauf, ob und wie dieser Krieg beendet wird.
Im Nahen Osten ist die Ohnmacht ähnlich; was der Iran und die USA samt Israel und der Huthi-Miliz so alles rund um die Straße von Hormus "aufführen", geht an der unionseuropäischen Politik völlig einflusslos vorbei – wir müssen die wirtschaftlichen Konsequenzen tragen, haben dort aber nicht einmal das Mindeste mitzureden und sind im perfiden Spiel um imperialistische Eitelkeiten bloß ein taubstummer Passagier.

Quelle: https://www.oe24.at/a/umfrage-der-woche-mit-wolfgang-fellner-900128511 (Screenshot)
Auf heimischem Boden will man uns dann sogar noch glauben machen, die EU müsse ihre westlichen Werte gegen alles & jeden verteidigen, sei sozusagen die letzte Bastion gegenüber Einparteiensystemen, Diktaturen oder absolutistischen Regimen; die außenpolitische Irrelevanz wird allenthalben verschwiegen und nur so getan, als könne man etwas bewegen oder bei irgendwem Eindruck erwecken; aber selbst im fernen Lateinamerika wird über die "lahmarschigen" Europäer nur gewitzelt; das Mercosur-Abkommen hat man zwar länger als ein Vierteljahrhundert verhandelt, einig ist man sich in Europa aber deshalb noch lange nicht.
Und zu guter Letzt ist die europäische Union weder verteidigungsfähig noch kriegstauglich; militärisch ist Europa in Wahrheit eine einzige Null- oder Lachnummer; dasselbe gilt im Übrigen auch für das heimische Heer, das seine gesetzlichen Vorgaben niemals erfüllen könnte; nur weil etwas grün lackiert und mit einem Bundesadler versehen ist, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass damit auch etwas zu erreichen wäre; die Milliarden für Aufrüstung & Ausstattung der Armee könnte man ebenso gut im Inn oder der Donau versenken, allein, das Ergebnis wäre dasselbe …
Chr. Brugger
31/10/2026
