„Durchbruch“ beim Österreich-Aufschlag

06.09.2026

Dank unserer, Tag & Nacht wie wild arbeitenden, Bundesregierung ist nun endlich der "Durchbruch" beim sog. "Österreich-Auschlag" gelungen; die Manner "Kult-Schnitte" (Original Neapolitaner) kostet in Deutschland nur noch die Hälfte dessen, was wir in Österreich dafür bezahlen müssen; ein Riesen-"Erfolg" von Stocker, Babler & Hattmannsdorfer, die sich seit mehr als einem Jahr für die Abschaffung dieses "Österreich-Aufschlages" stark machen.

Man kann nur sagen, Chapeau liebe "Burschen", das habt ihr ganz, ganz toll gemacht; die deutschen Leckermäulchen dürfen sich freuen und wir dämlichen Österreicher sind die hohen Preise ohnedies seit Jahrzehnten gewohnt.

Sofern sich jemand daran nicht mehr erinnern kann: Das "Erfolgsprojekt" "Verbot des Österreich-Aufschlages" begann mit einem Brief unseres, ach so chronisch erfolglosen, Wirtschafstministranten Hattmannsdorfer an Teresa Ribera, die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission; die Spanierin soll in Brüssel ja sogar für den "Wettbewerb" zuständig sein.

Quelle: https:// www.facebook.com/photo/?fbid=1282038044053221&set=a.412308794359488

Das ministerielle Brieflein wurde von von der Generaldirektorin der BWB ("Bundeswettbewerbsbehörde"), Hon.-Prof. Dr.in Natalie Harsdorf LL.M., mitunterfertigt; allein, dieser Brief dürfte am "Luftweg" verloren gegangen sein; vielleicht waren aber auch die bundeseigenen Brieftauben zu dieser Zeit just im Streik bzw. auf Urlaub.

Nun denn, wozu haben wir einen Kanzler, der selbst im Brüssel vorstellig werden kann; er sei jedenfalls nicht bereit, den "Österreich-Aufschlag" weiterhin zu akzeptieren, tönte Christian Stocker im Ö1-Morgenjournal am 29.08.2025 – er poche auf ein "Verbot des Österreich-Aufschlages".

Nur wenige Tage später, am 03.09.2025, sprang ihm sein "Vize", der politisch nicht minder bedeutungslose Marxist "Andi" Babler zur Seite; beim Pressefoyer nach der Regierungsklausur polterte er, "insbesondere bei Lebensmitteln seien überhöhte Aufschläge nicht zu akzeptieren".

Am 19.09.2025 fühlte sich auch noch unser Finanzministrant, Markus Marterbauer, bemüßigt, seinen roten "Senf" beizusteuern: bei einem EU-Gipfel der Wirtschaft ließ er verlauten, der "Österreich-Aufschlag" wirke wie ein Zoll, den man beseitigen müsse.

Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/nahaufnahme-von-rhesusmakaken-in-naturlichem-lebensraum-35080911/

Dann wurde es im Kampf um die vollmundig angekündigte Beseitigung dieses Aufschlages recht ruhig, ehe Stocker im Februar 2026 sich damit wieder ins "Spiel" brachte und von sich gab, er rechne mit einem unmittelbar bevorstehenden Aus für den "Österreich-Aufschlag"; dieser sei bald Vergangenheit, so Stocker, der dabei auf ein "sehr ergebnisreiches Treffen" bei einem EU-Gipfel verwiesen hat.

Bloß, wenn unsere politische "Verlegenheitslösung" in Brüssel an die Tür klopft und um Einlass sowie Gehör bittet, interessiert das dort nicht einmal den Hausmeister oder die Raumpflegerin.

Heute, mehr als ein halbes Jahr später, ist der "Österreich-Aufschlag" keinesfalls Geschichte, sondern aktueller und höher denn je; während beispielsweise die Schnitten von Manner im September 2025 hierzulande nur um 60% teurer waren als in Deutschland, sind es heute mehr als 100%; Stocker, Babler, Hattmannsdorfer & Marterbauer haben es also mit ihrer schier grenzenlosen Unfähigkeit zustande gebracht, dass der "Österreich-Aufschlag" im letzten Jahr noch zusätzlich gestiegen ist.

Ganz ehrlich – solch hochdotierte und mit Steuergeld bezahlte Tollpatsche braucht kein Mensch; saublöd plappern und nichts zustande bringen – das ist eine Kunst, die vermutlich selbst jene beherrschen würden, die sich im Tiergarten Schönbrunn von Ast zu Ast schwingen, Obst, Gemüse, Blätter und Insekten fressen sowie den Rest des Tages entweder schlafen oder maulaffenfeilhalten.

Quelle: https://www.instagram.com/p/DPBdpwmjION/?img_index=4 (Screenshot)

Gespannt darf man sein, was einer dieser Tollpatsche am 28.09.2026 verlauten lässt, dem Jahrestag, an dem Wolfgang H. 2025, gemeinsam mit seiner bundes-deutschen Schwester im Geiste, Katherina Reiche, den alliierten 6-Punkte-Plan präsentiert hat ... 

Chr. Brugger

06/06/2026