Eine „versoffene Dumpfbacke“?

20.08.2026

"Betrunkene und Kinder sagen immer die Wahrheit" – sie tragen ihr Herz auf der Zunge.

Im "Anlassfall" ist das ebenso bemerkenswert wie pikant: Ernst Nevrivy, SPÖ-Bezirksvorsteher der Donaustadt, hat in "geselliger Runde" über seinen "Chef", den SPÖ-Parteivorsitzenden Andreas Babler, parliert; dass just diese Tirade aufgezeichnet und teilweise in der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie: Ernst Nevrivy lässt "Andi" Babler als das erscheinen, was viele, zumindest in Österreich, jetzt schon immer gewusst haben wollen: "Der Babler ist ja in Wahrheit eine Dumpfbacke", "versoffen" und "er kann nichts".

Der "Befund" des Ernst Nevrivy, so wahr oder richtig er sein mag, spielt jenen "in die Karten", die Babler intellektuell mittlerweile dort eingenordet haben, wo ihn beispielsweise ein Stephan Zöchling längst verortet hat – bei den Dümmsten der Dümmsten …

Bitter ist nur, dass diese scheinbar "versoffene Dumpfbacke" bei uns in Österreich als Vize-Kanzler ressortmäßig auch noch für das Kunst und Kultur, Wohnen, Medien & Sport zuständig bzw. verantwortlich sein soll.

Quelle: https://www.derstandard.at/story/3000000172810/kostet-sager-ueber-aggressive-eu-babler-die-wahl-zum-spoe-chef (Screenshot)

Nun könnte man, sozusagen entschuldigend, anmerken, dass Babler mit seinen "intellektuellen Defiziten" in der heimischen Bundesregierung nicht allein ist, sondern sich vielmehr in "prominenter" Gesellschaft befindet; das allerdings ändert am Problem nichts – wenn es so ist, wie Zöchling es darstellt, sitzen in der EU-Kommission die Dümmsten und in der hiesigen Regierung die Schwächsten; das wiederum würde keine einzige Spezies zulassen – nur wir, die ÖsterreicherInnen, nehmen das hin.

"Ich spreche Babler jede Berechtigung ab, dass er dort sitzt, wo er sitzt", so Zöchling weiter, um dann klarzustellen, dass Babler in einem "normalen Unternehmen nicht einmal den Hof kehren dürfte".

Was viele, hinter vorgehaltenen Händen, schon immer vermutet haben, hat jetzt just "Genosse" Ernst Nevrivy auf den Punkt gebracht bzw., wenn auch ungewollt, öffentlich gemacht.

Ob Bablers famose Beliebtheits- und Umfragewerte mit seiner Intelligenz korrelieren, ist unklar bzw. nicht erwiesen; es spricht aber viel dafür; denn auch Kanzler und Außenministerin sitzen gleichsam im selben Boot; der These Zöchlings, die Schwächsten säßen bei uns in der Regierung, könnte man, bezogen auf das vorhandene Personal sowie dessen kognitive Fähigkeiten, also durchaus etwas abgewinnen.

Es läge daher an Babler & Co, das Gegenteil zu beweisen – angesichts der bisherigen Bilanz des Kabinetts Stocker und des Verhaltens bzw. der Performance der Regierungsmitglieder spricht aber nicht viel dafür, dass dieser Beweis auch gelingen könnte …

Chr. Brugger

20.08.2026