Es droht bereits das WM-Aus
Die heimischen Kicker sollten schön langsam "in die Gänge" kommen, sonst droht bereits nach der Gruppenphase das WM-Aus; nun steht das ÖFB-Team gegen Algerien gehörig unter Druck …
Nach einer äußerst schwachen, respektive blamablen Leistung gegen WM-Neuling und Fußball-Exot Jordanien inklusive schmeichelhaftem Endergebnis waren die ÖFB-Spieler gegen Argentinien im wahrsten Sinn des Wortes chancenlos und mit dem 0:2 noch gut bedient.
Jetzt ist aber am Sonntag eine überzeugende Leistung gegen Algerien gefordert; bei einer Niederlage mit 2 Toren Unterschied kann das Team von Ralf Rangnick samt Entourage die Rückflugtickets buchen.

Quelle: https://www.kicker.at/lasset-das-zittern-beginnen-so-kommt-oesterreich-in-die-k-o-phase-1230351/artikel (Screenshot)
Angesichts der bisher gezeigten Leistungen müssen die heimischen Fußball-Fan bereits wieder einmal mit dem Schlimmsten rechnen; und Algerien hat mit Österreich ohnedies seit mehr als 45 Jahren eine unbezahlte Rechnung offen; die "Schweinerei" von Gijon, bei der sich Österreicher & Deutsche auf ein 0:1 verständigt haben, schmerzt die "Wüstenfüchse" noch immer wie ein Dorn in deren Hinterlauf.
Algerien war damals, am 25.06.1982, das Opfer eines manipulierten Spiels auf offener Bühne – "El Anschluss" ging in die Geschichte ein.
Wenn es blöd läuft, wird zumindest der künstlich aufgeblasene Hype um Alaba & Co am Sonntag um 06.00 Uhr morgens (MEZ) wieder vorbei sein; so gut, wie die ÖFB-Elf in der Öffentlichkeit dargestellt und medial "hinaufgeschrieben" wird, ist sie nämlich bei weitem nicht.
In Österreich wird nach wie vor ignoriert, dass man ohne Offensive, Kreativität und "stürmerlos" nur zum "Mittelmaß" zählt, gegen Top-Teams aber kaum gewinnen oder etwas ausrichten kann.
Michael Gregoritsch, Marco Arnautović oder Sasa Kalajdžić sind, im Unterschied zu Brian Brobbey, Johan Manzambi, Ismael Saibari oder Yasin Ayari im besten Fall "Mitläufer", wobei, rein grammatikalisch, das Nomen "Läufer" bei Arnautović unpassend, hingegen das Präfix "mit" bei Gregoritsch bezeichnenderweise dominant ist; der eine läuft kaum noch, der andere nur mit.

Quelle: https://chatgpt.com/c/6a3e3458-6848-83eb-86f8-541ff4af7d16
Das Kompositum "Mitläufer" beschreibt beim Team des ÖFB auch noch auf so manch anderen Akteur recht treffend; Tatsache ist leider, dass Österreich keinen einzigen "Führungsspieler" hat, dem auch internationale Klasse bescheinigt werden könnte; David Alaba ist in den letzten Jahren seiner beachtlichen Karriere angekommen und befindet sich bereits im Ausgedinge; Marcel Sabitzer hatte seine beste Zeit (2014 – 2021) bei RB Leipzig, ist aber seit seinem erfolglosen Engagement bei Bayern München meistens nur noch ein Schatten seiner selbst; Nicolas Seiwald spielt bei Rangnick zwar jede Minute, aber meistens den Ball nur zurück und nicht nach vorne; und bei Konrad Laimer, zweifelsfrei dem Besten der Unsrigen, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, er wolle jedes Spiel alleine gewinnen und mehrere Positionen gleichzeitig spielen; ohne klaren Plan und genaue Vorgaben bringt auch Laimer seine Leistung nicht auf den Platz.
Die Selbst- bzw. Fremdinszenierung des ÖFB-Teams wird nur noch durch die Akteure des ORF übertroffen.
Was das personell aufgeblähte Kommentatoren- bzw. "Experten"-Team des öffentlichen Rundfunks aufführen darf, hat im besten Fall Kabarett-Charakter; die österreichischen Zwangsgebührenzahler sehen sich mit Figuren wie Rainer Pariasek, Oliver Polzer, Helge Payer oder Andreas Ivanschitz konfrontiert, die Fußballspiele offensichtlich nur noch als Projektionsfläche für ihre eigenen Unzulänglich- bzw. Eitelkeiten betrachten; was hier geboten wird, ist nicht nur eine Schande für den ORF, sondern den Zusehern gegenüber eine bodenlose Frechheit.

Quelle: https://www.kicker.at/algerien-muss-dieses-spiel-mit-dem-geist-der-revanche-angehen-1231154/artikel (Screenshot)
Wie kann es, so frage nicht nur ich mich, sein, dass der Staatsfunk mit einem Budget weit jenseits der Milliardengrenze nicht in der Lage ist, Kommentatoren und Experten zu engagieren, die von dem, worüber sie berichten, zumindest den Funken einer Ahnung haben und einen "geraden" deutschen Satz herausbringen?
Bei Pariasek hat man den Eindruck, er stünde permanent unter dem Einfluss körperfremder Substanzen; Polzer wiederum ist nicht in der Lage, einen Fußball von einem Football zu unterscheiden; garniert wird das dann von den Plattitüden-Königen Peyer & Ivanschitz bzw. Roman Mählich, Herbert Prohaska & Michael Liendl, die sich mit der deutschen Sprache teilweise schwerer tun als so mancher Asylwerber aus dem fernen Afghanistan – zum Glück werden alle Spiele der WM auch von anderen TV-Sendern übertragen …
Chr. Brugger
26/06/2026
