Europas Untergang
Dass weder auf unionseuropäischer noch auf national-österreichsicher Ebene etwas funktioniert, hat seine Gründe; das, was man vorgegeben hat, nie sein oder werden zu wollen, ist man allerdings, hüben wie drüben, längst geworden: Ein Moloch für gescheiterte Existenzen und ein Auffangbecken für Totalversager.
Nirgendwo anders ist die Dilettanten-Dichte dermaßen hoch wie auf den von Politikern bespielten Bühnen der unionseuropäischen Institutionen und nirgendwo anders ist es möglich, ohne Intellekt, Ausbildung und ein Mindestmaß an Hausverstand dermaßen viel Geld verdienen zu können wie im heimischen Operettenstaat.
Möglich macht das, das ist die eigentliche Unverschämtheit, just die Demokratie bzw. deren Auswüchse; sowohl in der EU als auch in Österreich (und anderen Ländern) wird die Politik und damit die personelle Rekrutierungsmaschinerie exklusiv wie rechtlich gedeckt von politischen Parteien orchestriert, die wiederum seit geraumer Zeit unter den Synonymen Ämterpatronage, Nepotismus & Günstlingswirtschaft firmieren.

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Ohne Parteibuch oder entsprechende Zugehörigkeit zu einer Handvoll politischer Gesinnungsgenossenschaften können selbst die besten Köpfe, intelligentesten Menschen oder charakterstarke wie kluge Einzelgänger in politisch beeinflussten bzw. beinflussbaren Bereichen nichts werden – solche Leute sind im öffentlich-rechtlichen Segment, das sowohl an Größe als auch an Einfluss immer noch zunimmt, weder erwünscht noch vorhanden.
Frei nach dem Motto, den größten Dodeln die meiste Macht, spielt sich vor unser aller Augen auf unionseuropäischer und nationaler Ebene ein Trauerspiel ab, das mit Worten kaum zu beschreiben und mit regem Verstand nicht mehr zu erfassen ist; man muss die wahren Namen der Protagonisten des Untergangs gar nicht erwähnen – jeder kennt sie und weiß, wer gemeint ist.
Die, ach so demokratischen, Systeme Europas spülen nur noch solche Irrlichter an die Oberfläche, die gegen jeden Verdacht erhaben sind, charakterlich und kognitiv in der Lage zu sein, ihnen anvertraute Ämter im Sinne der von ihnen "Regierten" ausüben zu wollen.
Aus diesen, ausschließlich parteipolitisch motivierten und niedrigsten Instinkten gesteuerten Personalkarussellen werden jene extrahiert, die uns, dem Volk bzw. den Bewohnern Europas. erklären wollen, was wir zu tun und wie wir zu leben hätten – die Böcke werden sozusagen zu Gärtnern befördert, um gleichsam als Schwänze mit den Hunden zu wedeln.
Dass das nicht gut gehen kann, liegt auf der Hand – die EU verwaltet sich selbst zu Tode, ist international bedeutungslos und mittlerweile eine Schuldenunion, die ihre eigene Dämlichkeit kaum noch ertragen kann.

Quelle: https://www.einfach-internet.at/europa-untergang-oder-neubeginn/
Und das kleine Österreich ist in diesem, in allen Facetten gescheiterten, zentralisierten Verwaltungskonglomerat längst nur noch ein willfähriges Anhängsel, das in sich und aus sich heraus alles Mögliche unternimmt, die Restbestände seiner Souveränität am unionseuropäischen Altar der Hoffnungslosigkeit zu opfern.
Als Sahra Wagenknecht ab 2022 die deutsche Ampel-Koalition (SPD, Grüne & FDB) mehrfach als "dümmste Regierung Europas" bezeichnet hat, wurde sie belächelt und kritisiert; wenn man heute diesen "Titel" zu vergeben hätte, fiele es einem leicht, ernsthafte Titelaspiranten namhaft zu machen; die EU, Deutschland & Österreich zählten aber ganz sicher zu den absoluten Topfavoriten.
Chr. Brugger
14/05/2026
