Fußball WM & Politik
Über die sportlich schwache Leistung der Österreicher im Spiel gegen WM-Neuling und "Fußballzwerg" Jordanien wurde ja hinlänglich und trotz des 3:1 Sieges ausführlich wie zutreffend "gelästert"; im Schatten dieser blamablen Leistung hat sich aber auch, wobei das durchaus zu erwarten war, unser Sport- und Kulturministrant wieder einmal kräftig blamiert; internationale Sportveranstaltungen ziehen bekanntermaßen auch Politiker an, wie das Licht die Motten; und auch unser Marxist aus Traiskirchen konnte und wollte sich die Chance nicht entgehen lassen, sich am "Ort des Geschehens" auf Kosten der Steuerzahler in Szene zu setzen; für ein einziges Fußballspiel, das üblicherweise etwas mehr als 90 Minuten dauert, fliegt der "Witze-Kanzler" einen halben Tag lang von Wien nach San Franzisko und dann wieder, einen halben Tag lang, retour – begleitet von 4(!) Mitarbeitern, die ihn im Stadion dabei filmen, wie er ein paar Mal "Ja" plärrt und den ÖFB-Chef Pröll (ÖVP) umarmt; auf Instagram postet Andreas Babler dann Spielszenen ungeniert öffentlich, was Florian Klenk vom "Falter" zur berechtigten Frage veranlasst, ob unser Medien-"Experte" dafür über entsprechende Übertragungs- oder sonstige Rechte verfügt; das Mitschneiden von Spielszenen und deren Veröffentlichung im Internet ist an und für sich strengstens verboten; davon sollte sogar jemand wie ein Andreas Babler schon einmal etwas gehört haben, da er vermutlich zumindest für sich selbst beansprucht, von Sport & Medien etwas verstehen zu wollen.

Quelle: https://www.instagram.com/andi_babler/?hl=de (Screenshot)
Anstatt sich um die "multiplen" Missstände zu kümmern, unter denen das Volk in Österreich durch das Zutun von ÖVP, GRÜNEN, SPÖ & NEOS zu leiden hat, fliegt das unbeliebteste Mitglied der heimischen Regierung – auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung dieses Landes – völlig sinnbefreit in der Weltgeschichte herum; wem der Selfie-Tourist damit nutzen oder gar beeindrucken will, erschließt sich wiederum niemandem.

Quelle: https://www.instagram.com/p/DZrSngYO7Wl/?hl=de (Screenshot)
In Österreich geht Babler zwar niemandem ab; das bedeutet aber noch lange nicht, dass er unser aller Steuergeld mit beiden Händen für sich und ein paar Mitarbeiter aus dem Fenster werfen bzw. für seine eigene Inszenierung bzw. widerwärtig-peinliche Selbstdarstellung verwenden kann.
Man darf schon gespannt sein, was dieser sozialistische Ausflug in die USA tatsächlich gekostet hat – gebracht hat er der Republik aber mit Sicherheit nichts, es sei denn abstoßende Bilder von einer Figur, die sich selbst wichtiger nimmt als die Interessen der eigenen Bevölkerung.
So passt es gut ins absurde Bild der sportlich-medialen Performance des überwiegend mit Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunks "ORF", dass just während der Übertragung des Spieles Österreichs gegen Jordanien der Streaming-Dienst seinen Dienst verweigert und dadurch hunderttausende Fußball-Fans verärgert und frustriert zurückgelassen hat; zur Zahlung sind wir zwar verpflichtet, der ORF aber nicht zur Leistung; was man sich dort so alles leistet, dürfen wir uns dafür jeden Tag live ansehen.

Quelle: https://www.instagram.com/p/DZKeXzZDN4K/?img_index=2 (Screenshot)
Nicht minder peinlich & pikant ist die Tatsache, dass man es sich im ORF selbst mit einem Budget jenseits einer Milliarde nicht leisten kann, für die Live-Übertragung im Fernsehen einen Kommentator zu engagieren, der vom Fußball tatsächlich eine Ahnung hat; was Oliver Polzer hier abliefern durfte, spottet nicht nur jedweder Beschreibung; die "Wortspenden" des scheinbar ahnungslosen "Wortakrobaten" sind für jeden Fußball-Fan eine einzige Zumutung, gel …
Wohin man sieht oder was immer man hört; wenn es um Politik, Sport & Medien geht, zählt Österreich weltweit zu den Nachzüglern; es ist insofern sogar konsequent wie logisch zugleich, dass wir Österreicher es auf dem Kumulationspunkt dieser "Trilogie" mit Andreas Babler zu tun bekommen haben …
Chr. Brugger
18/06/2026
