Grenzenlose Naivität
Eines muss man unserer "pinken" Außenministerin schon lassen – für Überraschungen ist sie jederzeit gut und zu haben; nun macht sie mit der Forderung von sich reden, die EU müsse ein "Verhandlungsteam" nominieren, um endlich in die Friedenverhandlungen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine einzusteigen.
Na bumm, was für eine grandiose Idee; nach mehr als 4 Jahren Krieg hat sogar unsere "Beate" verstanden, dass die EU "Interessen auch in der Frage einer Friedensverhandlung" habe.
Bislang war man ja scheinbar, wie dereinst unser McDonalds-Charly, der Ansicht, den Krieg mit Sanktionen gegen Russland beenden zu können.

Quelle: https://www.instagram.com/p/DYJ5BroFx-4/ (Screenshot)
Meinl-Reisinger vermeint zwar, es "sei der Punkt gekommen, "den wir immer erreichen wollten, nämlich dass spürbar wird für Putin, für Russland, dass die Fortführung des Krieges auch für Russland mit massiven Kosten verbunden ist, wirtschaftlichen wie politischen, und sie unter Umständen nicht mehr bereit sind, diese Kosten zu stemmen" – diese "wohlfundierte" Annahme fußt aber pikanterweise nur auf der Beobachtung einer "abgespeckten Militärparade am Samstag" in Moskau; wer auf dem Parkett der internationalen Diplomatie also dermaßen versiert herumhantiert wie Meinl-Reisinger, der hätte jedenfalls das notwendige politische Rüstzeug für den Posten der unionseuropäischen Chef-Verhandlerin mit Putin.
Meinl-Reisinger könnte Putin nach Wien einladen und ihn, um seiner nicht allzu schnell wieder verlustig zu werden, gleich bei seiner Ankunft am Flughafen Schwechat verhaften zu lassen; sicher ist sicher … und in Haft würde Putin vielleicht rascher einlenken als sich das ganz Europa vom neutralen Österreich erwartete.
Chr. Brugger
12/05/2026
