In Österreich nichts Neues
Sobald man Österreich für ein paar Wochen den Rücken zukehrt, scheint die Welt eine bessere zu sein; in Griechenland ist vom heimischen Politfrust nichts zu merken – im intellektuellen Zentrum Europas spürt man die, vor allem der Politik zu verdankende, österreichische Dümmlichkeit nicht.
Der gravierendste Unterschied zwischen Österreich und Griechenland? Bei uns sitzen Schafe in der Regierung, in Griechenland weiden sie auf fremden Flächen, die von der EU mit Milliarden gefördert werden ...

Quelle: https://www.topagrar.com/panorama/news/nach-betrug-mit-agrarpramien-griechenland-reicht-aktionsplan-ein-20019836.html
Stocker, Babler & Meinl-Reisinger kennt hier niemand – warum auch? Mit völlig Bedeutungslosem beschäftigen sich in Hellas nicht einmal die Politiker; alles, was man hier von Österreich braucht, sind Touristen und deren Bares …
Ein einziger Blick auf "heimatliche" Seiten erhellt rasch, dass die Uhren in Österreich immer noch gleich schnell ticken und sich in den letzten Wochen absolut nichts verändert hat – die "regierenden" PolitikerInnen haben immer noch dieselben Schnapsideen und verschrobenen Ansichten …
Bei ÖVP, SPÖ & NEOS hat man immer noch nicht realisiert, dass "regieren" gestalten und nicht vernichten bedeutet; die "Spitzen" dieses ruinösen Dreigestirns gerieren sich wie die "Axt im Wald" – Funktionierendes wird in Frage gestellt, dem Schwachsinn dafür Tür & Tor geöffnet.
Nur ein paar Beispiele:
Welch kranken Gehirnen muss die Idee entsprungen sein, Andreas Bablers Wahlkampf filmisch festzuhalten und diesen "Drecksstreifen" auch noch mit rund € 600.000,00 am Steuergeld zu fördern – die Anzahl der Zuseher hält sich, was leicht vorhersehbar gewesen wäre, nicht nur in Grenzen; Bablers Geplärr interessiert in Wahrheit kein "Schwein".
Nicht minder dummdreist wurden weitere € 600.00ß,00 "investiert", um bei der Kunst-Biennale in Venedig nackte Frauen im (geklärten) Urin schwimmen zu sehen; die (Kunst-) Welt muss schon reichlich verkommen bzw. vertrottelt sein, um diesem sakralen(!) Blankziehen etwas abgewinnen zu können; Kulturminister(?) Babler ließ sich die Eröffnung des Urinpools natürlich nicht nehmen – ob er selbst auch einen urinalen "Beitrag" geleistet hat, ist (noch) nicht überliefert …
Wenn es allerdings um den ORF geht, ist von Babler nichts zu hören – dort herrschen zwar Sodom, Gomorra und Handlungsbedarf; allein, den Marxisten aus Traiskirchen interessiert das "Nüsse".

Quelle: https:///www.topagrar.com/management-und-politik/news/riesiger-betrugsfalls-mit-agrarpramien-aufgedeckt-dieses-mal-aus-griechenland-20016729.html
Meinl-Reisinger fordert eine Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips auf EU-Basis, eine völlig undefinierte "integrierte Verteidigungskultur", dazu noch ein leeres "strategisches Weißbuch" und letztlich auch ein "Kompetenzzentrum gegen Desinformation" – sehr viel nebulöser & nichtssagender könnte das selbst ein Sonderschüler nicht formulieren; wer Diplomatie nur aus dem Duden kennt, dafür von Tuten & Blasen aber keine Ahnung hat, hat auf der großen internationalen Bühne nicht das Geringste verloren; man muss sich nicht wundern, dass die Haarfarbe blond just immer dann ins Spiel kommt, wenn Naivität & Dümmlichkeit latent vermutet werden.
Sozialministerin(?) Schuhmann will neuerdings einen Rechtsanspruch auf Stundenerhöhungen bei Teilzeitarbeit erwirken; jeder Unternehmer, der Mitarbeiter nur teilzeitmäßig beschäftigt, denkt sich dabei etwas und macht das nicht aus "Jux & Tollerei"; der "Vorschlag" Schumanns ist der nächste unlautere Anschlag auf die Vertragsfreiheit und ein Ausdruck ideologischen Starrsinns.
Stocker selbst tourt derzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten herum – dort erholt er sich scheinbar von den Blessuren der Budget- und Wöginger-Havarie; das Budget ist schlicht eine bodenlose Frechheit, asozial und ein Großangriff auf jene Teile der Bevölkerung, denen das Land seinen Reichtum zu verdanken hat; für "Gust" Wöginger wäre ohnedies jedes Wort zu schade … wer sogar für die übliche Postenschacherei zu blöd ist, sollte sich aus der Politik verabschieden.
Was also soll man also dazu sagen?

Quelle: https://orf.at/stories/3426075/
In Griechenland wissen sich die Leute jedenfalls gegen Politiker zu helfen; vor allem die "Unternehmer" sind dort dermaßen "korrupt", dass sie mehr als 50% ihres Umsatzes "schwarz" ins Verdienen bringen und dem Staat die Steuern im großen Stil ganz einfach vorenthalten; "cash ist fesch" lautet das Motto von Taxlern, Restaurantbesitzern, den Inhabern der schier zahllosen Souvenir-Läden und den hunderttausenden Privatvermietern; die Fische aus dem Meer sind nicht zählbar, die Ware aus China ist zollfrei und auch bei den von der EU ach so großzügig geförderten Agrarflächen wird betrogen, was das "Zeug" hergibt; in Brüssel ist man dermaßen vertrottelt, dass man jahrelang nicht einmal realisiert hat, dass hunderttausende Olivenbäume mitten im Meer wachsen, aber dafür die Kühe, Schafe und Ziegen kretischer Bauern auf peloponnesischen Flächen weiden; sogar Olivenbäume auf dem Gelände des Militärflughafens Elefsina wurden mit Millionen Euros gefördert – Google Earth dürften die EU-Beamten scheinbar noch nicht kennen.

Quelle: https://www.griechenland.net/media/k2/items/cache/39130714fc505fee1aca1950820943
Noch dämlicher sind nur die hochdotierten Funktionäre der Europäischen Investitionsbank (EIB); die gewähren den Griechen milliardenschwere Darlehen für Investitionen, die es defacto aber gar nicht gibt – es gibt weder eine Kontrolle noch die vereinbarte Rückzahlung und u.a. erst recht keinen Eisenbahnknotenpunkt in Archanes.
Ach ja: Asylwerber erhalten in Griechenland monatlich ca. € 150,00 – zumindest daran könnte sich das "offizielle" Österreich ein Beispiel nehmen; und bei der Biennale in Venedig besticht Griechenland mit einer "antiken platonischen Allegorie und modernen Realitätsfluchten"; das österreichische "Brunz-Becken" ist dagegen tatsächlich eine verkommene Sanitärkeramik.
Chr. Brugger
09.05.2026
