Kehrt endlich Vernunft ein?

25.09.2026

Nicht nur die miesesten Umfragewerte aller Zeiten legen nahe, dass sich die SPÖ endlich von ihrem Parteivorsitzenden trennt; Andreas "Andi" Babler ist, das könnte durchaus konstatiert werden, ad personam ein Problemfall.

Seit seiner obskuren Wahl zum Parteivorsitzenden der Sozialisten, bei der die SPÖ gleichsam PISA-studienmäßig unter Beweis stellen konnte, dass sie nicht einmal rechnen kann, gilt Babler als ablöse- und rücktrittsreif.

Die absolute Mehrheit aller ÖsterreicherInnen muss sich nicht erst seit dem 06.06.2023 mit der Frage quälen, wie es eine solche Figur zu ministeriellen "Ehren" und sogar ins Vizekanzleramt schaffen konnte; was ca. 90% der Wähler für ausgeschlossen gehalten haben, wurde von "Andi" Babler widerlegt: Bei uns kann jeder X-Beliebige nahezu alle politischen Funktionen übernehmen.

Quelle: https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/babler-und-die-spö-im-freien-fall-wie-soll-das-nur-enden/ar (Screenshot)

Babler ist zu einem leuchtenden Symbol unserer Mediokratie geworden; er repräsentiert in diesem Sammelsurium an recht mäßig Begabten den untersten Rand der Mittelmäßigkeit; die Grenze hin zur Kakistokratie ist bei Babler allerdings fließend und insofern sein Platz im wöchentlichen "Ranking" der Bevölkerung wohlverdient – denn bei jemandem, der nicht nur von den politischen Kontrahenten vehement kritisiert, sondern von den eigenen Parteigenossen als "versoffene Dumpfbacke" gehandelt wird, könnte allenfalls etwas nicht ganz "in Ordnung" sein".

Beim SPÖ-Parteivorsitzenden dürfte sich daher gar nicht mehr die Frage stellen, ob etwas "fehlt", sondern wieviel; das ist zwar kein kognitiver Mehrwert für die ÖsterreicherInnen und erst recht kein Trost; es bringt nur etwas Licht ins reichlich vorhandene Dunkel.

Nun soll, so hört man zumindest, "Andi" Bablers Ablöse zum X-ten Mal bevorstehen; was die nichts wissenden "Spatzen" seit Jahr und Tag von den Dächern der Löwelstraße pfeifen, könnte mit Gerhard Zeiler zum ersten Mal ein realistisches "Libretto" haben; er soll dem Vernehmen nach bereit sein, Babler um den Vorsitz der Bundespartei herauszufordern; denn freiwillig weichen dürfte Babler nicht, wäre doch dann der Weg zum AMS für ihn wohl unausweichlich; denn selbst die Dümmsten unter den Dummen machten einen solchen Fehler vermutlich kein zweites Mal …

Quelle: https://www.oe24.at/a/die-umfrage-der-woche-mit-niki-fellner-900118096 (Screenshot)

Man wird in Bälde sehen bzw. hören, wie ernst es den roten "Genossen" tatsächlich ist; es wäre aber hoch an der Zeit, die eigene Partei von ihrem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit abzuhalten; denn eines steht schon jetzt mit Sicherheit fest: Die nächsten Wahlen, egal ob auf Bundes- oder Landesebene, können die "Sozis" mit "Andi" Babler an der Spitze nicht hoch gewinnen; den Nimbus des Verlierers wird er nicht mehr los; das ist so sicher wie morgen die Sonne wieder auf- und untergehen wird.

Babler ist in allen "Funktionen", die der derzeit innehat, nicht nur eine klassische Fehlbesetzung – es schaudert der absoluten Mehrheit der Wähler vor solch einem "Nichtsnutz" …

Chr. Brugger

25/09/2026