Nur Mut, Herr Zeiler
Ob Gerhard Zeiler der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, mag angesichts der derzeitigen Führung der SPÖ dahingestellt bleiben; jeder bzw. jede ist derzeit besser geeignet, die im "Sinkflug" befindlichen Sozialisten vor deren endgütigem Untergang zu retten, als der aktuelle "Amtsinhaber".
Schön langsam dürfte es sogar den letzten bzw. allerdümmsten "Roten" dämmern, wen sie mit Andreas Babler an die Spitze ihrer eigenen Partei geholt haben; man wäre gut beraten, die politische "Bankrotterklärung" möglichst zeitnah zu korrigieren und das blamable Bla-Bla Bablers rasch zu beenden.

Quelle: https://orf.at/stories/3443268/
Es ist nicht bloß eine Schande für die einst so stolzen Sozialisten, sondern für ganz Österreich, wenn jemand wie "Andi" Baber sogar offiziell irgendwo auftreten und sein sinnentleertes Bla-Bla verbreiten darf; das haben sich weder die ÖsterreicherInnen verdient noch, wobei man das bestreiten kann, die Sozialdemokraten – so jemand wie Babler hat auf der offiziellen politischen Bühne dieses Landes nicht das Geringste verloren und daher dort auch nichts zu suchen.
Insofern tritt mit Gerhard Zeiler endlich jemand auf den Plan, der, und das unterscheidet ihn recht wohltuend von "Figuren" wie Christian Kern, das ausspricht, was viele erwarten: "Ich bin der Richtige" …
Bedauerlicherweise wird der angesagte Wechsel an der Parteispitze der SPÖ weder rasch noch friktionsfrei über die Bühne gehen; Babler denkt, wer mag es ihm bei seinem nicht vorhandenen Können verübeln, nicht daran, seine Posten freiwillig zu verlassen; weder den an der Parteispitze noch den im "Vizekanzleramt"; wem es mit einer solch miserablen "Vita" hierzulande gelingt, weit mehr als € 20.000,00 monatlich zu verdienen, muss entweder ein "Blender" oder Politiker bzw. beides sein.
Mit Bla-Bla-Babler hat die SPÖ dem Land gezeigt, welch absurde Blüten eine sich selbst verordnete Negativselektion treiben kann; naive Genossen haben es obendrein gestattet, dass es sich Babler, mittels hanebüchenem Organisationsstatut, an der Parteispitze gemütlich machen und dort quasi "einzementieren" kann – seine "Rauswurf" könnte Monate beanspruchen und die notwendige Neupositionierung der Partei erheblich verzögern.
Es bleibt daher nur zu hoffen, dass Gerhard Zeiler beharrlich und mutig genug ist, den "steinigen" Weg an die "Parteispitze" auf sich zu nehmen; wenn der ehemalige Generalintendant des ORF und Medien-Manager zurückziehen bzw. ihn der Mut verlassen würde, setzte sich die Talfahrt der SPÖ ungehindert fort; denn sogar die naivsten Träumer in der SPÖ sollten langsam verstehen, dass sie mit ihrem Bla-Bla-Babler selbst gegen die "Stocker-ÖVP", aber erst recht nicht gegen die FPÖ von Herbert Kickl, reüssieren können; wenn sich der "Wahl-Trend" fortsetzt, wird es Babler mühelos gelingen, mit der SPÖ auch noch hinter den Grünen zu landen – für den "Ultra-Linken" aus Traiskirchen offenbar das letzte, leider noch unerreichte Ziel einer marxistisch-tollpatschigen Geisterfahrt.
Unabhängig davon, was Gerhard Zeiler bewegen kann, ändern möchte oder an neuen Inhalten einbringt, ist bereits jetzt klar, dass sich mit ihm an der Spitze der SPÖ zumindest wieder jemand befände, den man ernst nehmen und sich mit ihm auf einer angemessen intellektuellen Ebene auseinandersetzen könnte.
Chr. Brugger
27/09/2026
