ÖVP & Kanzler Stocker in absoluter Hochform

12.06.2026

Dass neben der "Babler SPÖ" auch die pinke Community rund um ihr "Ikone" Beate Meinl-Reisinger in der Gunst der Wähler in den letzten Monaten zur "Hochform" aufgelaufen ist, dürften wir schon zur Kenntnis nehmen; nun hat es auch die ÖVP mit ihrem "Frontman" Christian Stocker geschafft, die Herzen der Österreicher zu erobern; die ÖVP hat die SPÖ eingeholt und rangiert mit den roten Genossen sogar schon auf Augenhöhe.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=wrlvOiWBcHE (Screenshot)

Bei den Rohdaten zur sog. Sonntagsfrage hat die ÖVP noch ein wenig Spielraum nach oben, hin zur marxistischen Babler-Partei; überragend wie überraschend ist die "Performance" der Pinken, die sich in diesem "Ranking" schön langsam an die 4%-Hürde für den Einzug in den NR heranpirschen – dafür ist zweifelsfrei das recht billig erkaufte Mandat Österreichs im UN-Sicherheitsrat verantwortlich – Chapeau.

Die exzellenten Werte der drei Koalitionäre spiegeln sich auch in der "imaginären" Kanzlerfrage: Hier liegt Christian Stocker zwar knapp vor "Andi" Babler, aber auch Beate Meinl-Reisinger ist nicht allzu weit von der alpinen Luft jener lichten Höhen entfernt, die Kanzler & Vizekanzler seit geraumer Zeit atmen dürfen.

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Niki Fellner, Mehrheitseigentümer der "Mediengruppe Österreich" und Chefredakteur von oe24 hat das gestern, anlässlich der "Umfrage der Woche", treffend beschrieben: "Da fehlen einem fast die Worte, wenn man sich das anschaut".

Nun wissen wir Österreicher ja, dass solche Erfolge viele Väter bzw. Mütter haben; während Stocker vor allem auf den intellektuellen Input sowie die Expertise von Nico Marchetti, Alexander Pröll und Claudia Bauer vertrauen kann, sind Bablers geniale Werte nur damit erklärbar, dass im Hintergrund neben einer Koryphäe wie Klaus Seltenheim auch Genies wie Michael Schmidt & Korinna Schumann oder Eva-Maria Holzleitner tätig sind.

Nicht nur rein personell sind die "Regierungsparteien" also bestens bestückt; auch um die Parteifinanzen muss es gut bestellt sein, sonst hätten ÖVP, SPÖ & NEOS nicht freiwillig und uneigennützig auf eine Erhöhung der Parteienförderung für die Jahre 2027 u. 2028 verzichtet; dafür ist ihnen jedenfalls Dank und Anerkennung der Bevölkerung gewiss.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=wrlvOiWBcHE (Screenshot)

Wer sich als dermaßen mildtätig erweist muss nicht überrascht sein, auch bei der "Vertrauenswürdigkeit" der Wähler voll zu punkten; auch in dieser "Wertung" legen Stocker (+1), Babler (+2) & Meinl-Reisinger (+2) massiv zu; +1, +2 u. +2 klingt zwar nicht nach viel – wer aber von einem dermaßen hohen Niveau aus operiert wie die 3 Parteichefs, für den ist es tendenziell viel schwieriger noch beliebter zu werden als er es ohnedies bereits ist; und im Hinblick darauf, dass in Österreich seit Jahr & Tag der Bundespräsident das mit Abstand größte Vertrauen seiner Bevölkerung genießt, sind die Werte von Stocker, Babler und Meinl-Reisinger geradezu sensationell.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=wrlvOiWBcHE (Screenshot)

Die "High-Performance" unseres politischen Triumvirates spiegelt sich auch in den Antworten auf die Frage wider, wie zufrieden das Volk mit der Parteienherrschaft in unserem Land ist; mittlerweile sind nur noch 51% mit der in Österreich gelebten Demokratie unzufrieden – ein paar "Nörgler" gibt es ja immer …

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=wrlvOiWBcHE (Screenshot)

Gespannt sein darf man bereits auf die Ergebnisse der nächstwöchigen Umfrage; denn erst dort werden das brillante Doppelbudget, das unter dem Synonym "großer Wurf" firmiert, die großartige Budgetrede von Markus Marterbauer sowie die professionell durchgeführte Wahl des neuen ORF-Chefs ihren substanziellen Einfluss bzw. ihre nachhaltige Wirkung auf des Volkes Meinung entfalten können; das Volk wird mit Sicherheit goutieren, dass die Wahl von Clemens Pig zum neuen ORF-CEO ohne jedwede parteipolitische Einflussnahme erfolgt ist und das Doppelbudget dermaßen ausgewogen und sozial verträglich sein soll, dass sich zwar alle beschweren aber niemand übervorteilt oder gar begünstigt wurde.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=wrlvOiWBcHE (Screenshot)

Nun ist aber Österreich bekanntermaßen ein Land, in dem vor allem über den Fußball und die Politik viel gejammert wird; unser aller Finanzminister hat aber anlässlich seiner, bereits Legendenstatus beanspruchenden, Budgetrede scheinbar nicht umsonst den deutschen Philosophen Ernst Bloch zitiert, der "das Prinzip Hoffnung" geschrieben und sich dort, im Vorwort und bei der Arbeit an der "Hoffnung", in das "Gelingen" verliebt haben soll; das, was Marterbauer wörtlich zitiert hat, hat Bloch zwar nie geschrieben – aber sei es drum, gut geklungen hat es allemal und in Österreich hat es schon ganz anderen MinisterInnen gegeben, die falsch zitiert haben.

Wenn man die Ergebnisse der Umfrage dieser Woche resümiert und richtig einordnet, muss man erfreut festhalten, dass sich ein Großteil der ÖsterreicherInnen in die durchaus "gewinnenden" Regierungspersönlichkeiten verliebt haben muss und ins "Gelingen" noch viel mehr; wer bei den Umfragen dermaßen "abräumt", wie das Christian Stocker, Andreas Babler & Beate Meinl-Reisinger tun, der hat es jedenfalls nicht länger nötig auf "das Prinzip Hoffnung" zu setzen, sondern muss sich nur rechtzeitig bzw. ebenfalls in das "Gelingen" verlieben … dann wird alles gut (oder sogar noch besser).

Chr. Brugger

12/06/2026