Paukenschlag bei der WM – Spanien draußen
Nach einer mehr als 5-minütigen Sitzung der FIFA-Kommission für Nationalmannschaften hat deren Vorsitzender, Hryhorij Mychajlowytsch Surkis, ein ukrainischer Oligarch mit "blütenweißer Weste", heute, in den frühen Morgenstunden, offiziell mitgeteilt, dass man das Ergebnis des WM-Spiels von Spanien gegen Portugal (ursprünglich 1:0) abgeändert habe; der neue Endstand des Spiels lautet 1:0 für Portugal; Torschütze sei der VAR gewesen.

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Surkis, ein durch und durch integrer Sportfunktionär "ohne Fehl und Tadel", begründet diese Entscheidung wie folgt: "Die Änderung des Spielergebnisses wurde unter Berücksichtigung aller besonderen Umstände des Vorfalls sowie der verfügbaren Beweismittel beschlossen".
Damit steht fest, dass Spanien am 10.07.2026 nicht, wie geplant, gegen Belgien antreten, sondern heimfliegen darf; anstelle Spaniens wird, da die siegreichen Portugiesen bereits aus den USA abgereist sind und gegen alle portugiesischen Fußballspieler gestern von den USA ein 14-tägiges Einreiseverbote verhängt wurde, das US-amerikanische Team antreten; es kommt sohin im Viertelfinale zu einer "Neuauflage" der Achtelfinalbegegnung vom 07.07.2024 – allerdings mit anderen "Vorzeichen": Die Torschützen der 4 Tore gegen die USA (Charles De Ketelaere, Hans Vanaken & Romelu Lukaku) wurden nachträglich wegen unsportlichen Verhaltens mit einer roten Karte beleget, weil sie sich nach dem 4:1-Sieg gegen die USA am "Trump-Dance" beteiligt hatten; sie sind daher im nächsten Spiel (also gegen die USA) nicht spielberechtigt.

Quelle: https://www.arge-tor.org/2023/01/16/wie-korrupt-ist-die-fifa/
Im Vorfeld der FIFA-Entscheidung soll es zu einem Telefonat zwischen Donald Trump und Gianni Infantilo gekommen sein, in dem sich der US-Präsident darüber echauffiert habe, wie es denn sein könne und es ihm spanisch vorkomme, dass just sein europäischer "Erzfeind", der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez Pérez-Castejón, sportlich erfolgreicher sei als er selbst.
Was diese Entscheidung für den weiteren Turnierverlauf bedeutet, ist noch völlig unklar; Spaniens Verantwortliche haben jedenfalls bereits einen Protest angekündigt, der allerdings aus Zeitgründen erst, so ist aus den FIFA zu hören, nach der WM behandelt wird.
Der Protest der Belgier wurde hingegen bereits abgewiesen: Wer den US-Präsidenten "verarsche" könne nicht mit Milde rechnen; Milliardär Surkis dazu: "Die Belgier sollen und müssen froh sein, nicht wegen Majestätsbeleidigung des Landes verwiesen worden zu sein; mit ihrem unrhythmischen Gehopse" haben die "roten Teufel" eine rote Linie überschritten".
Chr. Brugger
08/07/2026
