Reformpartnerschaft – der nächste Murks

03.09.2026

Das bis jetzt völlig erfolglos gebliebene "Projekt Reformpartnerschaft" wird neuerdings auf einer eigenen Homepage präsentiert; dort ist auch zu lesen, was diese "unheilige Allianz" bis zum Ende des Jahres 2026 so alles vorhat.

Und, das ist das Beste an dieser "Heimatseite": Dort ist auch zu erfahren, was, allerdings nur aus Sicht der "Reformisten", bislang an "Erfolgen" zu verzeichnen wäre – allein, erreicht hat man bis dato nur ein Nullum, also rein gar nichts; von Erfolgen kann, vor allem in der Politik, immer erst dann gesprochen werden, wenn sich nach einer längeren Zeit herausstellt, dass die eine oder andere Maßnahme sinnvoll war oder etwas Positives bewirkt hat; bereits jetzt von "Erfolgen" zu faseln grenzt an Größenwahn, entbehrt jedweder Realität wie Vernunft und verfolgt bloß den Zweck, sich selbst in einem besseren Licht erscheinen zu lassen.

Quelle: https://www.instagram.com/p/DaQUp9VDKso/

Der gemeine Staatsbürger nennte das "Schaumschlägerei", "Lärm um Nichts" oder "Sturm im Wasserglas"; Tatsache ist, dass es sich bei der Heimatseite des Bundeskanzleramtes bloß um einen saublöden wie sündteuren PR-Gag handelt.

Auffällig ist, dass just jene am lautesten "plärren", denen politisch das "Wasser bis zum Hals steht"; so tönt der, persönlich wie parteilich im Sinkflug befindliche Marxist aus Traiskirchen bereits im Juli dieses Jahres, "Die Reformpartnerschaft hat geliefert. Denn gerade jetzt müssen sich die Menschen auf Österreich verlassen können. Sie haben ein Recht auf die beste medizinische Versorgung, exzellente Bildung und leistbare Energiepreise".

Von der "besten medizinischen Versorgung" sind wir weiter entfernt denn je, "exzellente Bildung" ist eine Illusion und die "Energiepreise" gehen durch die Decke – ach ja bzw. o jemine, Herr Babler: Gesundheit ist kein Grundrecht – das können Sie, mangels exzellenter Bildung, naturgemäß nicht wissen; Gott bzw. Marx werden Ihnen das aber bestimmt nachsehen.

Nicht minder dümmlich wirkt "unser" pinker Ministrant Christoph Wiederkehr, der das "Bundesqualitätsrahmengesetz" als Erfolg abfeiert; ein solches Gesetz gibt es zwar noch gar nicht; aber, selbst "österreichweit einheitlich definierte Qualitätsstandards für die Elementarpädagogik" wären kein "Erfolg" – der pinke "Polit-Appendix" vermeint, Bildung einfach definieren und Standards vorschreiben zu können – man müsste noch unbedarfter sein als Wiederkehr, um diesen Mumpitz für "bare Münze" zu nehmen.

Quelle: https://www.instagram.com/p/DaQcqVQigFn/

Er selbst und einige seiner "Regierungs-KollegInnen" (Bauer, Pröll & Co) sind ja der lebende Beweis dafür, wie sehr das heimische Bildungssystem in den letzten Jahren erodiert sein muss; in eben demselben Maß gilt das auch für diverse Hochschulen und Universitäten dieses Landes.

Apropos Bauer – was diese Dame gestern in der ZIB2 "abgeliefert" hat, ist, gelinde gesagt, an Naivität & Impertinenz kaum noch zu überbieten …

Chr. Brugger

03/09/2026