Trauerspiel hausgemachten Versagens
Trauerspiele haben es so an sich, dass sie mit dem Scheitern ihrer Protagonisten enden; alle ÖsterreicherInnen dürfen seit Jahren bei einer solch peinlich-perversen Politposse zusehen; bitter daran ist, so ganz nebenbei, dass dieses Politdebakel auf unser aller Kosten zur Aufführung gelangt; die SteuerzahlerInnen dieses Landes finanzieren sich gleichsam ihren eigenen Untergang und müssen dabei zusehen, wie hochdotierte Laiendarsteller nur Maulaffen feilhalten – also blöd herumstehen und nichts weiterbringen.

https://www.youtube.com/watch?v=q3lPyVFb918 (Screenshot)
Woche für Woche wird die "Blindgänger-Truppe" rund um Christian Stocker, Andreas Babler & Beate Meinl-Reisinger vom Volk beurteilt bzw. kritisiert; das Ergebnis dieser entlarvenden Demontage ist ebenso ernüchternd wie peinlich: Die Chronik hausgemachten Scheiterns wird regelmäßig um ein weiteres Kapitel fortgeschrieben; diese Woche z.B. lautet die "Headline", zumindest dann, wenn es nach Dr. Werner Beutelmeyer, dem Geschäftsführer des Market Instituts, geht: "Skyfall bei Christian Stocker"; wobei "Skyfall" im Falle Stockers doch etwas trügerisch oder unpassend sein dürfte, da dieser Begriff ja eine noch vorhandenen "Mindesthöhe" bedingte, von der der "Bundeskanzler" aber um "Häuser" entfernt ist.
Was bei Stocker theoretisch noch irgendwie denkbar erscheint, ist bei Andreas Babler (SPÖ) & Beate Meinl-Reisinger (NEOS) ausgeschlossen – ihre Persönlichkeitswerte sind dermaßen katastrophal oder, wie das Werner Beutelmeyer bezeichnet, so "grottenschlecht", dass das Ende ihrer politischen "Karrieren" längst als in Stein gemeißelt gilt.

https://www.youtube.com/watch?v=q3lPyVFb918 (Screenshot)
Nach der aktuellen Market Institut-Umfrage vertreten zudem ca. 40% der ÖsterreicherInnen die Ansicht, die Regierung arbeite katastrophal; es wird auch der "totale Vertrauensverlust" in die "Bundesregierung" diagnostiziert und weder Stocker noch Babler schafften ihren Job.
Dank dieser "Bundesregierung" wird das Volk auch weiterhin mit in Zahlen gegossenen Horrormeldungen rechnen müssen; wenn es nach der Nationalbank geht, wird das Wirtschaftswachstum 2026 maximal 0,5% betragen, die Inflation hingegen bei zumindest 2,7% liegen und die Arbeitslosenquote bei 7,5% verharren.

Quelle: https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/ampel-schwach-stocker-stürzt-bei-kanzlerfrage-ab/ar (Screenshot)
Angesichts dieser Schreckensszenarien rechnet sich die monatelang wie medial "getrommelte" Stocker-Formel schon längst nicht mehr; der unbeliebte, vom Volk ganz unverhohlen abgelehnte, "Kanzler" hat seine Rechnung also ohne den Wirt gemacht; auch das ist ein Hinweis darauf, dass Stocker es, im Sinne Beutelmeyers, "einfach nicht kann".
Chr. Brugger
05/06/2026
